Kritiken

gunkl 

Das A-Team - Der Film

Legendär ist natürlich auch der Soundtrack !Ein echter Ohrwurm.
geschrieben am 11.06.2012 um 13:07 Uhr
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Nihil 

James Bond 007: Ein Quantum Trost

Ich fand ihn nicht ganz so gut wie Casino Royale aber natürlich um Meilen besser als diesen Sean-Connery-Roger-Moore-Fantasy-Scheiß von früher. Je mehr Bond wie Bourne wird, desto besser.
geschrieben am 08.06.2012 um 17:54 Uhr
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gunkl 

Eyes Wide Shut

Eyes White Shut ist ein Film der einem die Haare zu Berge stehen lässt aber gleichzeitig auch ein Kribbeln auf der haut verursacht
geschrieben am 08.06.2012 um 12:52 Uhr
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gunkl 

True Grit - Vergeltung

Ein tolles Western-Remake, das die spezielle Handschrift der Coen Brüder trägt.
geschrieben am 05.06.2012 um 15:32 Uhr
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Filmfreund 
Avatar von Filmfreund

Mad Circus - Eine Ballade von Liebe und Tod - scjon heftiger Tobak

aber auch sehr bildstark und phantasievoll. gibt ein aufschlussreiches Bild Spaniens...
geschrieben am 02.06.2012 um 17:18 Uhr
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gunkl 

Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi

Milchgeld ist eine echte Bereicherung fürs deutsche Kino. Eben ein echter Allgäukrimi. Schwer zu beschreiben, eine Mischung aus schwarzem, lokalem und hintersinnigem Humor. Herbert Knaup als Kluftinger ist ein echte Bereicherung und auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Erwähnenswert natürlich die Cameo Auftritte der Autoren.
geschrieben am 31.05.2012 um 16:12 Uhr
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Schantra 
Avatar von Schantra

Marvel's The Avengers (3D) - Klasse

Ein Klasse Film mit viel Witz und einer Menge Spaß für den Zuschauer. Der wird bei mir bestimmt im DVD-Regal landen.
geschrieben am 30.05.2012 um 11:00 Uhr
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gunkl 

Ein kurzer Film über die Liebe

Kieslowskis Dekalog ist vom Tenor her eher düster und teilweise deprimierend.Jedoch regen einen die Kurzfilme zum Philsophieren über ethisches Handeln und das Leben im Allgeimenen an.Für jeden Film einen Punkt!
geschrieben am 29.05.2012 um 11:53 Uhr
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elsa 

Leb wohl, meine Königin! - Lebe wohl, meine Königin

Xavier Beauvais hat das Drehbuch nach de Roman « Les Adieux à la reine », von Chantal Thomas gedreht. Ich habe das Buch vor einger Zeit gelesen und es hat mich auf den Film, den ich bereits in Frankreich gesehen habe, neugierig gemacht. Chantal Thomas beschreibt auf faszinierende Weise das Klima, welches zur Zeit der beginnenden französischen Revolution – die Bastille wurde bereits erobert -, in Versailles herrscht. Genauer gesagt, in der Unterwelt von Versailles, zur Zeit von Ludwig XVI. Und Marie-Antoinette. Und nun zum Film : Sidonie LABORDE ( hervorragende Leistung von Léa Seydoux) ist eine bevorzugte Hofdame und gleichzeitige Vorleserin von Marie-Antoinette (von Diane KRÜGER sehr überzeugend dargestellt). Sie erlebt, ohne sich dessen bewusst zu sein, die drei letzten Tage der Königin in Versailles. Durch ihre Funktion hat die Vorleserin Einlass in die Privatgemächer der Königin. Entweder auf Abruf oder sich nach der Horloge richtend, die man ihr zeitweise ausgeliehen hat. Wenn sie an die Tür des Vestibüls klopft, ist es noch nicht sicher, ob sie von einer weiteren Hofdame, Madame Campan (Noémie Lvosvsky) zu Marie-Antoinette geführt wird. Einmal ist Sidonie zu spät dran, ein anderes Mal ist zeitig, aber die Königin zieht vor, an ihre Garderobe zu denken und ignoriert die Vorleserin. Um überhaupt zu den Gemächern zu gelangen, muss die Vorleserin durch nicht aufhörende Gänge eilen ; oft rast sie und stürzt vor lauter Aufregung, zu spät zu kommen. Weilt sie unter dem Dienstvolk in den unterirdischen Esskantinen oder den überaus spartanisch eingerichteten Zimmern, wenn man überhaupt von Einrichtung sprechen kann, kriegt man ein regelrechtes Sittenbild mit. Lüsterne Pfarrer mischen sich unter das Gesinde in den Kantinen. Sidonie zirkuliert wie ein ungebundenes Elektron zwischen der Unterwelt und den glanzvoll ausgestatteten Gemächern der Königin. Der Kontrast ist ergreifend. Sie hat nur eines im Sinn : ihrer Königin zu dienen und geniesst es, in ihrer Nähe zu sein. Ihre Ergebenheit hat keine Grenzen. Vom Geschehen der Aussenwelt dringen nur Gesprächsfetzen zu ihr, und zwar durch die in den Nebengänge, Kerzen tragenden, wimmelnden, aufgescheuchten Aristokraten, die über eine Liste mit über 200 Namen débattieren, deren Köpfe rollen sollen. Der König erscheint selten in diesem Geschehen.
geschrieben am 28.05.2012 um 20:40 Uhr
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rico 
Avatar von rico

Die Götter müssen verrückt sein - Klasse, echt komisch

Die Südafrikanische Komödie ist echt komisch ohne sich über die vermeintlichen primitiven lustig zu machen. Wie so oft dienen sie vielmehr als Spiegel unserer zivilisierten Gesellschaft. Jamie Uys mit leichter Hand und hat viele gelungene Gags gefunden. Echt sehenswert
geschrieben am 27.05.2012 um 16:37 Uhr
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