| Originaltitel | Journey 2: The Mysterious Island | |
| Alternativ | Untitled Journey to the Center of the Earth Sequel; Journey to the Center of the Earth 2 | |
| Genre | Abenteuer, Kinderfilm | |
| Land & Jahr | USA 2011 | |
| Verleih ab | 07.06.2012 (Warner Home Video) | |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 90 min. | |
| Regie | Brad Peyton | |
| Darsteller | Dwayne Johnson, Michael Caine, Josh Hutcherson, Luis Guzmán, Vanessa Hudgens, Kristin Davis | |
| Homepage |
http://www.themysteriousisland.com |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:7.0
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Verpatzte Szenen • Nicht verwendete Szenen
In "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" war der junge Sean Anderson (Josh Hutcherson) nur als Begleiter dabei. Nun ist der Jugendliche 17 Jahre alt und schickt sich an, eigene Abenteuer zu erleben. Da kommt der verschlüsselte Notruf gerade recht, den er zufällig hört. Er verfolgt das Signal bis in die Südsee, wo weit und breit keine Insel verzeichnet ist.
Weil man einen 17-Jährigen nicht alleine losziehen lassen kann, macht sich Stiefvater Hank (Dwayne Johnson) kurzerhand als Aufsichtsperson mit auf die Reise. Helikopterpilot Gabato (Luis Guzmán) traut sich als einziger den gefährlichen Flug zu. Ebenfalls Teil der Reisegruppe ist Gabatos Tochter Kailani (Vanessa Anne Hudgens). In der Südsee angekommen entdecken sie eine mysteriöse Insel mit wunderschöner Natur, gefährlichen Tieren und verblüffenden Geheimnissen.
Regisseur Brad Peyton erzählt die Geschichte des jungen Abenteurers Sean Anderson (Josh Hutcherson) aus "Reise zum Mittelpunkt der Erde" weiter. Er will die Wandlung vom Kind zum eigenständigen Entdecker zeigen. In einem Statement sagt er dazu: "Es war klar, dass die Sache zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft stattfindet, dazu gehören Monster, Höhlen, Stürme, Unterwasserkämpfe und Verfolgungsjagden durch die Luft, und das alles vor einem unglaublich atemberaubenden Panorama."
Daher wollte er wie der Regisseur des ersten Teils, Eric Brevig ganz auf die Tricktechnik setzen. Um Flora und Fauna besonders exotisch erscheinen zu lassen, nahmen die Drehbuchautoren ein biologisches Phänomen als Grundlage. In abgeschlossenen Ökosystemen können sich sonst eher kleine Tiere zu größeren entwickeln und umgekehrt. So erwarten den Zuschauer riesige Echsen und winzige Elefanten.
