| Originaltitel | Maaginen kristalli | |
| Alternativ | Santa Claus und der Zauberkristall - Jonas rettet Weihnachten 3D | |
| Genre | Animation/Trickfilm, Kinderfilm | |
| Land & Jahr | Finnland/Italien 2011 | |
| Verleih ab | 21.09.2012 (Koch Media) | |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 77 min. | |
| Regie | Antti Haikala | |
| Darsteller | Rauno Ahonen, Aapo Haikala, Antti Haikala, Veikko Honkanen, Aarni Hyökki, Veeti Kallio | |
| Links | IMDB | |
|
Bewertung (Skala: 1-10)
Noch keine Userbewertungen Noch keine Userkommentare Redaktion:6.0
| ||
Originaltrailer
Waisenjunge Jonas hilft eher unfreiwillig Basil, dem bösen Bruder des Weihnachtsmanns dabei, den magischen Kristall am Nordpol zu klauen. Diesen benötigt Santa Claus allerdings, um alle Kinder dieser Welt rechtzeitig am Heiligen Abend mit ihren Geschenken versorgen zu können. Ohne den mächtigen Stein kann das Weihnachtsfest nicht stattfinden.
Als Jonas bemerkt was ihm passiert ist, setzt er alles daran, sein Missgeschick wieder gut zu machen. Gemeinsam mit seinen Freunden, den Elfen des Weihnachtsmanns, dem aufmüpfigen Eichhörnchen Jiffy und Rentier Poro begibt sich Jonas auf die gefährliche Mission. Die mutige kleine Gruppe will Basil den Kristall wieder entwenden. Doch wird es den Abenteurern gelingen Santa Claus' Bruder zu überlisten und somit das Weihnachtsfest zu retten?
Wie gelingt es dem Weihnachtsmann, dass jedes Kind am Heiligen Abend pünktlich seine Geschenke erhält? Der amüsante und kindgerechte Weihnachtsfilm "Santa Claus und der Zauberkristall" liefert dazu eine interessante Theorie. Auch ansonsten sprüht der Animationsspaß vor fantasievollen Ideen. Insbesondere die Elfen und Eichhörnchen Jiffy überraschen immer wieder mit kuriosen Einfällen. Die witzigen Szenen wechseln gelungen mit zahlreichen turbulenten Szenen und Verfolgungsjagden, die für gehöriges Tempo sorgen und spannend inszeniert sind.
Diese positiven Aspekte trösten darüber hinweg, dass "Santa Claus und der Zauberkristall" nur mäßig animiert ist. Vor allem die menschlichen Figuren sind sehr schlicht geraten und zu hölzern in ihrer Bewegung. Ein Grund dafür könnte das niedrige Budget des Kinderfilms sein.
