Hanni & Nanni 2: Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailerGalerienInterviewsDVDsbewerten
© Universal Pictures

Hanni & Nanni 2

Film (Leih DVD)

OriginaltitelHanni & Nanni 2
AlternativHanni und Nanni 2
GenreKinderfilm
Land & Jahr Deutschland 2012
Verleih ab01.11.2012 (Universal Pictures Video)
FSK & Länge ab 0 Jahren• 87 min.
RegieJulia von Heinz
Darsteller Jana Münster, Sophia Münster, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, Anja Kling, Katharina Thalbach
Links IMDB
Bewertung (Skala: 1-10)
User:9.0
Anzahl User:1
Anzahl Userkommentare:1
Redaktion:6.0

Film: DVD Extras

B-Roll • Interviews • Premierenclips • Musikvideo • Trailer

Film: Inhalt

Sommerferien gleich Sommerurlaub am Mittelmeer? Die Zwillinge Hanni (Jana Münster) und Nanni (Sophia Münster) sehen das nicht so. Sie freuen sich vielmehr, endlich zu ihrem geliebten Lindenhof zurückkehren zu können.

Während der Abwesenheit der Zwillinge, hat sich im Internat einiges getan. So hat Madame Bertoux (Katharina Thalbach) derzeit die Leitung inne, da Frau Theobald (Hannelore Elsner) in Urlaub gefahren ist. Zwar ist die sympathische Französin überaus engagiert. Doch sie ist mit der Aufgabe gnadenlos überfordert. Totales Chaos und Kinder außer Rand und Band sind die Folge.

Zur selben Zeit erfahren Hanni und Nanni, dass es unter den Schülerinnen eine Prinzessin geben soll. Doch wer könnte diese sein? Voller Neugierde, machen sich die Zwillinge auf die Suche.

Film: Kritik

"Hanni & Nanni" war 2009 die gelungene Adaption und Modernisierung der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Enid Blyton. Der von Julia von Heinz inszenierte zweite Teil schließt sowohl inhaltlich, als auch formal nahtlos an die Qualität des Vorgängers an. Abgesehen vom Wechsel auf dem Regiestuhl, gibt es in "Hanni & Nanni 2" nur eine weitere wichtige personelle Veränderung. So ließ die Regisseurin Jana Münster mit Zwillingsschwester Sophia Münster die Rolle tauschen. Dies sei nötig gewesen, da letztere die emotionalen Seiten von Nanni besser zum Ausdruck bringen konnte. Ob dies stimmt, ist für den Zuschauer schwer nachzuvollziehen. Der Rollentausch fällt nicht weiter auf. Die Zwillinge verkörpern ihre Figuren wie im ersten Teil mit sichtbarer Freude und Glaubwürdigkeit.

Neben den jungen Hauptdarstellerinnen überzeugt besonders Katharina Thalbach als gestresste Französischlehrerin. Sie macht aus ihrer Figur einen sympathischen Charakter, der dem Zuschauer ans Herz wächst. Die Geschichte überzeugt trotz ihrer Vorhersehbarkeit, denn die dramatischen Momente wechseln sich stimmig mit humorvollen Szenen ab.

Bei "Hanni & Nanni 2" stoßen nur zwei Punkte negativ auf. Zum einen ist die Länge mit gut 80 Minuten etwas kurz geraten. Dies führt an manchen Stellen zu Handlungssprüngen. Zudem waren die Macher offenbar nicht darum bemüht, den Gastauftritt von Musikerin LaFee sinnvoll in die Geschichte zu integrieren. So bleibt der bittere Beigeschmack, dass ihr Gesangsauftritt lediglich Werbezwecken dient.

Hanni & Nanni 2

Bewertung abgeben

Bewertung
0122334455667788991010
9,0 ( Skala: 1-10, 1 User)
6,0 (Filmreporter)
Anzahl Userkommentare: 1

Meinungen

Richtig was zu Lachen....

Auch wer Teil 1 nicht kennt, dieser Film ist wirklich witzig und die Gags gut gelungen. Einen Einblick in die Fechtkunst erhält man auch und mit Rollenklischees wird damit... mehr

15.05.2012 08:11 Uhr - Lea-Zoe

Amazon

Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss

Galerien

Bei der Münchener Weltpremiere von "Hanni & Nanni 2" im Mathäser Filmpalast standen die Zwillinge Jana und Sophia Münster im Mittelpunkt. Auch die erwachsenen... mehr

Interviews

Kecke Zwillinge: Jana und Sophia Münster

Kecke Jana und Sophia Münster

Verkehrte Welt für Jana und Sophia Münster! In "Hanni & Nanni 2" tauschen die Nachwuchsschauspielerinnen die Rollen. Wie Jana und Sophia damit klar... weiter

Trailer

Endlich Sommer! Die Zwillinge Hanni (Jana Münster) und Nanni (Sophia Münster) freuen sich schon auf Internat Lindenhof. Doch weiter...
Hanni & Nanni 2: Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailerGalerienInterviewsDVDsbewerten
© 2013 Filmreporter.de