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© Buena Vista International

Verflucht

OriginaltitelCursed
GenreHorror, Thriller
Land & JahrUSA 2004
Kinostart21.07.2005 (Buena Vista International (Germany))
FSK & Länge ab 16 Jahren• 96 min.
RegieWes Craven
DarstellerPortia de Rossi, Mya, Shannon Elizabeth, Solar, Daniel Edward Mora, Kristina Anapau
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Inhalt/Kritik
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Inhalt

Die hübsche Ellie (Christina Ricci) ist Mitarbeiterin der bekannten "Late Late Show" von Talkmaster Craig Kilborn. Ihr jüngerer Bruder Jimmy (Jesse Eisenberg) geht noch aufs College. Er ist ein beliebtes Ziel von Spötteleien vonseiten seiner Kommilitonen. Eines Abends werden beide in einem Verkehrsunfall auf dem Mulholland Drive in Los Angeles verwickelt. Was wie ein gewöhnlicher Unfall aussieht entpuppt sich bald als Angriff eines unheimlichen Lebewesens, das die Geschwister mit seinen Krallen leicht verletzt. Als sie am späten Abend zu Hause eintreffen, ahnen sie noch nicht, dass sie nicht nur verwundet, sondern auch infiziert sind.

Allmählich beginnen sie ungewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag zu legen: sie wachen splitternackt im eigenen Garten auf, entwickeln einen ausgeprägten Geruchssinn und teilen ein Faible für rohes Fleisch. Langsam aber stetig mutieren sie zu Werwölfen, halbmenschliche Bestien, die bei Vollmond ahnungslose Opfer brutal zerfleischen. Als ihnen der Ernst der Lage klar ist, machen sie sich auf die Suche nach dem ranghöchsten Werwolf. Nur dessen Tod kann sie von ihrem Fluch befreien.

Kritik

Regisseur Wes Craven hat mit Drehbuchautor Kevin Williamson und Produzentin Marianne Maddalena bereits das Horror-Erfolgswerk "Scream - Schrei!" geschaffen. Zeichnete sich der erste Teil der Scream-Trilogie durch eine für Horrorfilme innovative Selbstreferentialität aus, begibt sich Craven mit "Cursed" auf ein gefährliches Terrain. Werke über Werwölfe gehören zu den Klassikern des Horrorgenres und bilden wie Dracula-Filme eine eigene Subkategorie. Zwangsläufig müssen sich neue Filme Vergleiche mit den gelungenen Vorgängern gefallen lassen.

Mit seinem Werwolf-Film gelingt dem amerikanischen Filmemacher diesmal nicht, die Gattung durch neuartige Einfälle zu bereichern. Christina Ricci verkörpert mit Ellie zwar eine für das Genre ungewohnt starke Frauenfigur, doch das ist ein typisches Merkmal der Werke Cravens. Die Handlung bewegt sich stets im Bereich des Erwarteten. Er weiß kurzfristig zu unterhalten, doch richtige Überraschungen gelingen nicht. Die zum Teil enttäuschende Qualität der digitalen Effekte lässt die blutrünstigen Bestien harmloser aussehen als möglich. Sollte deshalb der Wunsch nach qualitativ hochklassiger Unterhaltung in Sachen Werwölfen herrschen, empfiehlt es sich weiterhin zu John Landis "American Werewolf - Fürchte den Mond" zu greifen.

Vincenzo Panza/Filmreporter.de

Verflucht

Bewertung

Bewertung
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7,2 (5 User)
4,0 (Filmreporter)

Meinungen

Schwache Vorstellung

"Verflucht" enttäuscht weitestgehend und bleibt ohne große Überraschungseffekte. Der Handlungsverlauf ist größtenteils vorraussehbar. Das Highlight des Films besteht in der... mehr

17.01.2006 00:24 Uhr - Tute04
Mainstream-Horror

Werwolfgeschichten sind leider so voraussehrbar... aber wieder mal schön, ein bisschen tierische Gewalt zu sehen und wenig kreischende Teenies auf der Flucht, schließlich... mehr

24.07.2005 23:46 Uhr - Tackle67

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Regisseur Wes Craven hat mit Drehbuchautor Kevin Williamson und Produzentin Marianne Maddalena bereits das Horror-Erfolgswerk "Scream - Schrei!" geschaffen. mehr

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