| Originaltitel | Fantastic Four |
| Genre | Science Fiction, Fantasy |
| Land & Jahr | USA/Deutschland 2005 |
| Kinostart | 14.07.2005 (Constantin Film) |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 108 min. |
| Regie | Tim Story |
| Darsteller | Ioan Gruffudd, Michael Chiklis, Jessica Alba, Chris Evans, Julian McMahon, Kerry Washington |
| Links | IMDB |
Ein kleines Team von vier Astronauten wird im Laufe einer Weltallmission einer starken kosmischen Strahlung ausgesetzt. Der schicksalhafte Unfall verursacht eine Veränderung ihrer Moleküle. Aus gewöhnlichen Weltraumfahrern werden Superhelden mit außerordentlichen Fähigkeiten. Dr. Reed Richards (Ioan Gruffudd), der Anführer der Gruppe, kann sich fortan etwa wie eine Gummipuppe dehnen. Seine schöne Freundin Susan Storm (Jessica Alba) ist in der Lage, sich unsichtbar zu machen. Susans jüngerer Bruder Johnny Storm (Chris Evans) verwandelt sich jetzt nach Wunsch in einem herumfliegenden Feuerball und der ehemalige Pilot Ben Grimm (Michael Chiklis) - eigentlich ein friedlicher Zeitgenosse - mutiert zum steinernen Muskelprotz wenn die Situation es erfordert. Gemeinsam sind die vier, die sich die passende Namen 'Mr. Fantastic', Die Unsichtbare ('Invisible Woman'), Die menschliche Fackel ('Human Tourch') und Das Ding ('The Thing') zulegen eine unschlagbare Truppe, die fortan gegen das Böse in der Welt kämpfen. Allen voran ist ihnen ihr Erzfeind Victor von Doom (Julian McMahon) ein Dorn im Auge. Der größenwahnsinnige Wissenschaftler will, seinen Name treu bleibend (Dr. Doom bedeutet im englischen Dr. Unheil), mit finsteren Plänen die Erde ins Unglück stürzen.
Nach "Blade", "Hulk" und "Spider-Man" wird mit "Fantastic Four" ein weiteres Erfolgsprodukt aus der New Yorker Comic-Fabrik Marvel filmisch adaptiert. Das erste Heft der Abenteuerreihe wurde im Jahre 1961 veröffentlicht. Die übermenschlichen Kräfte der vier Charaktere entsprechen den vier Elementen Erde, Luft, Wasser und Feuer. Obwohl die vier Heroen, anders als viele bekannte Berufskollegen, kein Doppelleben führen, sind sie nicht nur mit dem üblichen Weltretter-Stress ausgesetzt, sondern haben auch mit den alltäglichen Sorgen des bürgerlichen Lebens zu kämpfen. Erwartungsgemäß inszeniert Regisseur Tim Story ihre Großtaten mit einem ausgedehnten Einsatz pyrotechnischer Stunts und digitaler Effekte.
Im Grunde ist Filmemachen ganz einfach. Man konzentriert sich auf das Wesentliche. Eine hübsche junge Frau in einem knappen Neoprenanzug möglichst mit weitem Ausschnitt und eine gute Portion Spezialeffekte: mehr braucht ein guter Film nicht. Starke Reize. Darauf kommt es an. Es funktioniert weltweit, bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Globales Kino im Zeitalter der Globalisierung. Warum sollte man das Ganze mit einer originellen Geschichte oder vielschichtigen Charaktere überfrachten. Das sind doch nur Details und Details lenken bekanntlich vom Großen ab. "Fantastic Four" lehrt: Kino kann so einfach sein!

das seh ich auch so. Da war der Fokus nur auf den Special Effects und den Kostümen. das ist zu wenig, wieso hats nicht für ne interessante story und etwas besser... mehr
15.10.2011 18:29 Uhr - Filmfreund

Ich kann mich den Filmreportern nur anschließen. Langweilige und vorhersehbare Story. Haut einem überhaupt nicht vom Hocker.
15.10.2011 10:55 Uhr - juno
Gute Darsteller, nette Witze und eine gute Story, was will ich mehr? Nicht viel.
24.07.2005 23:38 Uhr - Tackle67
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