| Originaltitel | 12 Monkeys | |
| Alternativ | Twelve Monkeys | |
| Genre | Science Fiction, Thriller | |
| Land & Jahr | USA 1995 | |
| Kinostart | 21.03.1996 (Concorde Filmverleih) | |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren• 130 min. | |
| Regie | Terry Gilliam | |
| Darsteller | Bruce Willis, Brad Pitt, Madeleine Stowe, Christopher Plummer, David Morse | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:8.6
Anzahl User:5
Anzahl Userkommentare:1
Redaktion:7.0
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Die Handlung zu "12 Monkeys" setzt im Jahr 2035 ein. Nur ein Prozent der Menschheit hat die Viruskatastrophe von 1996 überstanden. Die Überlebenden halten sich unter der Erdoberfläche auf und fristen ein erbärmliches Dasein. Es gibt nur eine Hoffnung: das Virus darf gar nicht freigesetzt werden. Sträfling James Cole (Bruce Willis) wird in die Vergangenheit geschickt, um den Ausbruch der Epidemie zu verhindern. Doch dort wird er für verrückt gehalten. Man weist ihn in eine Psychiatrie ein. Doch dann stößt er auf eine Verschwörung, die sogenannten "12 Monkeys". Angeführt wird die Terroristengruppe vom geisteskranken Ökoaktivisten Jeffrey Goines (Brad Pitt). Um ihn aufzuhalten, ist James Cole auf die Hilfe der einzigen Frau angewiesen, die ihm Glauben schenkt. Wird es ihm gelingen, die Psychiaterin Kathryn Railly (Madeleine Stowe) zu überzeugen?
Terry Gilliam liefert mit "12 Monkeys" ein apokalyptisches Szenario ab. Zahlreiche Rückblenden und die verschachtelte Erzählweise schaffen eine besondere Atmosphäre. Vielleicht hat Gilliam die Vorlage, den französische Kurzfilm Am Rande des Rollfelds (1962) von Chris Marker doch gekannt. Der setzt auf eine eigene Ästhetik aus monochromen Standbildern, die wiederum auf Sir Alfred Hitchcocks "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" zurückgeht.