| Originaltitel | X-Men: The Last Stand | |
| Alternativ | X-Men 3 | |
| Genre | Abenteuer, Fantasy | |
| Land & Jahr | USA 2006 | |
| Kinostart | 25.05.2006 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 107 min. | |
| Regie | Brett Ratner | |
| Darsteller | Patrick Stewart, Hugh Jackman, Ian McKellen, Halle Berry, Famke Janssen, Anna Paquin | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:9.4
Anzahl User:5
Anzahl Userkommentare:2
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X-Men spielt in der nahen Zukunft: Die Welt hat sich erheblich verändert. Viele werden als Mutanten geboren, die sich von den restlichen Menschen durch ungewöhnliche anatomische Eigenschaften unterscheiden. So können manche fliegen, andere sind mit unglaublichen geistigen Fähigkeiten ausgestattet. Von der Gesellschaft der "normalen" Menschen werden sie oftmals ausgeschlossen. Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) ist der Initiator einer Gruppe von Mutanten, die ihre Superkräfte gegen böse Mächte und Mutanten einsetzen. So haben sie einen Terroristen besiegt, der die Weltherrschaft an sich reißen wollte. Nun stehen die X-Men vor der Wahl ihres Lebens. Seit einiger Zeit gibt es ein Wundermittel, das ihre genetischen Abweichungen korrigieren kann. Wenn ein Mutant das Medikament einnimmt, verliert er auch seine Superkräfte. Vorerst müssen sich Charles Xavier und seine Leute aber mit anderen Problemen herumschlagen. Kollegin Jean Grey (Famke Janssen) hat sich nach ihrem Tod in das gefährliche Wesen "Dark Phoenix" verwandelt.
Die Science-Fiction Trilogie adaptiert die X-Men Comicbücher aus den 1960er Jahren für die Leinwand. Teil eins und X-Men 2 der "X-Men" - Trilogie verbuchten überraschende Erfolge. Die erste Verfilmung der Marvelbücher im Jahr 2000 weckte sowohl das Interesse von Comicfreaks, als auch des Mainstreampublikums. Für den dritten Teil der Marvel-Realverfilmung räumt Bryan Singer den Regiestuhl für Brett Ratner. Singer inszenierte die ersten beiden Teile der X-Men Comicbuchadaption und wollte die Trilogie ursprünglich auch zu Ende bringen. Doch er springt von dem Projekt ab und widmet sich "Superman Returns". Ratner bezeichnet sich selbst als Fan der Fernsehserie "X-Men Evolution". Zwar konnte der Regisseur zuvor noch keine Erfahrungen mit "Visual Effects Movies" sammeln, hat durch "Rush Hour" aber bereits Fuß im Actionmetier gefasst. So versieht Ratner auch die Marveladaption mit zahlreichen Stunts. Ratner ist es ein großes Anliegen, sich an den ersten beiden Teilen der Trilogie zu orientieren. "Für mich ist es wichtig, den Charakter der vorherigen X-Men Filme zu erhalten. Bryan Singer und die Schauspieler haben dem Ganzen ein bestimmtes Flair verliehen, das ich beibehalten möchte. Dem Publikum sind die Figuren ans Herz gewachsen, deshalb wollte ich sie nicht grundlegend verändern", so der Regisseur.

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