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Asterix und die Wikinger

OriginaltitelAstérix et les Vikings
GenreAnimation/Trickfilm
Land & JahrDänemark/Frankreich 2006
Kinostart11.05.2006 (Universum Film)
FSK & Länge ab 6 Jahren• 79 min.
RegieStefan Fjeldmark, Jesper Møller
DarstellerTilo Schmitz, Christian Tramitz, Dieter Hallervorden, Smudo, Nora Tschirner, Götz Otto
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Inhalt/Kritik
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Inhalt

Der pubertäre Grautvornix wird zu Onkel Majestix aufs Land geschickt. Hier soll aus dem verweichlichten Stadtjungen ein richtiger Kerl werden. Majestix gibt seinen Neffen in die Obhut von Asterix und Obelix. Die zwei gallischen Krieger versuchen Grautvornix ihre Welt näher zu bringen. Sie nehmen ihn mit zu Wildschwein- und Römerjagd. Der zart besaitete Vegetarier interessiert sich aber weder für das eine, noch das andere. Grautvornix sehnt sich nach seinem Zuhause. Dort muss er keine Hinkelsteine heben und nicht mit dem ersten Hahnenkrähen aufstehen. Er beschließt abzuhauen. Währendessen steuert ein Wikingerschiff auf das gallische Dorf zu. An Board befindet sich Häuptling Maulaf, der auf der Suche nach dem größten Angsthasen der Welt ist. Er denkt, dass dieser ihm das Fürchten lehren könne. Der Wikinger ist überzeugt, dass Angst Flügel verleiht - und fliegen wollte Maulaf schon immer können. Er entführt Grautvornix, da er den Jungen für den Meister der Angst hält. Asterix und Obelix folgen den Wikingern um ihren Schützling zu befreien. Viel Zeit bleibt den zwei tapferen Kriegern aber nicht. Grautvornix' Vater ist auf dem Weg in das gallische Dorf um nach seinem Sohn zu sehen.

Kritik

In der achten Zeichentrickverfilmung eines Asterixcomics hat Produzentin Natalie Altmann Gags für Kinder und Erwachsene in die Geschichte eingeknüpft. Zum Schmunzeln regt etwa die Brieftaube namens SMS an. Ganz in René Goscinnys und Albert Uderzos Manier werden viele Dinge des modernen Lebens aufs Korn genommen. So heißt die Frau des Wikingerhäuptlings Vikea und hat ein Faible für skandinavische Möbel. "Asterix und die Normannen" von 1967 ist die Vorlage der Comicverfilmung. Zwar weicht die Leinwandadaption vom Original ab, der Flair des Kultcomics bleibt aber erhalten. Das neue Abenteuer ist eine spannende und amüsante Geschichte. Ganz nebenbei beschäftigt sich die europäische Koproduktion mit ernsthaften Inhalten wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Generationsunterschiede und Fremdenangst. Trotzdem bleibt die Geschichte leicht verdaulich. Wer die Asterixcomics liebt, wird auch Stefan Fjeldmarks und Jesper Møllers Interpretation mögen.

Viola Wich/Filmreporter.de

Asterix und die Wikinger

Bewertung

Bewertung
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7,0 (3 User)
6,0 (Filmreporter)

Meinungen

asterix und die wikinger

hin und wiedr konnte ich lachen, an den alten filmen kann dieser hier aber nicht mithalten finde ich. die alten filme haben diesen typischen charakteristischen flair dieser hier... mehr

29.05.2007 14:51 Uhr - juno
Asterix und die Wikinger

Dieser Film entspricht unserer Zeit und ist der beste, den ich je aus der Asterixreihe gesehen habe! Noch besser als der Comic selber!! Oder war SMSix jemals im Comic vorzufinden?

14.10.2006 21:36 Uhr - adrienfan

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In der achten Zeichentrickverfilmung eines Asterixcomics hat Produzentin Natalie Altmann Gags für Kinder und Erwachsene in die Geschichte eingeknüpft. Ganz in René Goscinnys... mehr

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