| Originaltitel | Adams æbler | |
| Alternativ | Adam's Apples (Schweizer Titel) Adams Aebler (Schreibweise) | |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | Deutschland/Dänemark 2005 | |
| Kinostart | 31.08.2006 (DCM (Delphi Filmverleih)) | |
| FSK & Länge | 93 min. | |
| Regie | Anders Thomas Jensen | |
| Darsteller | Nicolas Bro, Tomas Villum Jensen, Ali Kazim, Nikolaj Lie Kaas, Gyrd Løfqvist, Mads Mikkelsen | |
| Homepage |
http://www.adams-aepfel.de/inhalt.html |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:9.0
Anzahl User:6
Anzahl Userkommentare:3
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Ivan (Mads Mikkelsen) ist ein fürsorglicher Priester. Er kümmert sich in der dänischen Provinz um Menschen am Rand der Gesellschaft. Adam (Ulrich Thomsen) ist ein gewalttätiger Neonazi, der sich Absitzen seiner Gefängnisstrafe zu der kleinen Gruppe von Vergewaltigern, Säufern und Kleinkriminellen aus dem Umfeld des Priesters gesellt. Mit Verständnis und einer positiven Einstellung versucht Ivan seine Schafe zu therapieren. Zu Adams Aufgaben gehört es, aus den Früchten des anliegenden Apfelbaumes Kuchen zu backen. Der Rechtsradikale glaubt nicht, dass sein Aufenthalt schwierig wird. Aber er hat nicht mit der unermüdlichen Gutmütigkeit Ivans gerechnet. Egal was passiert, der Priester glaubt an das Gute im Menschen. Er ignoriert sogar, dass seine Schützlinge nachts auf Raubzüge gehen und exzessiv trinken. Doch auch der Pater ist kein unbeschriebenes Blatt. Adam findet heraus, dass Ivan ein uneheliches behindertes Kind hat. Trotzdem macht er der schwangeren Sarah (Paprika Steen) Mut, obwohl sie ebenfalls ein behindertes Baby zur Welt bringen wird. Für Adam ist der Priester ein Heuchler, der sich die Realität so zu Recht biegt, wie es ihm gerade passt.
Regisseur Anders Thomas Jensen beschreibt in "Adams Äpfel" den dramatischen Kampf zwischen Gut und Böse und schafft gleichzeitige eine Komödie "über menschliche Schwächen, göttliche Willkür und die Frage, wie viel Güte ein Mensch ertragen kann." Jensen erhielt für "Adams Äpfel" den dänischen Filmpreis und gewann auf dem Filmfest Hamburg den Publikumspreis.
