| Originaltitel | The Ugly Duckling and Me | |
| Genre | Animation/Trickfilm | |
| Land & Jahr | Dänemark/Deutschland/Frankreich 2006 | |
| Kinostart | 21.12.2006 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 89 min. | |
| Regie | Michael Hegner, Karsten Kiilerich | |
| Darsteller | Rick Kavanian, Sandro Ianotta, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Gaby Köster, Sarah Kim Gries, Thomas Hackenberg | |
| Homepage |
http://wwws.warnerbros.de/theuglyduck... |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:1.0
Anzahl User:2
Anzahl Userkommentare:2
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Durch Zufall gelangt die fiese Ratte Ratso (Rick Kavanian) in ein Entengehege. Ratso ist gerade auf der Flucht vor seinen noch fieseren Rattenkollegen Phyllis (Gaby Köster) und ihrer Bande. Bei den Enten wartet bereits die nächste Krise auf ihn: Ratso wird für einen Eierdieb gehalten. Er kann die aufgebrachte Schar gerade noch von seiner Unschuld überzeugen und sich als Vater eines Eis ausgeben. Aus diesem Ei schlüpft nun ausgerechnet die hässlichste Ente der Welt. Es dauert einige Abenteuer, bis sich Ratso und sein Adoptivsohn Ugly (Wilson Gonzalez Ochsenknecht) endlich als Vater-und-Sohn-Duo zusammenraufen, denn Ratso wollte Ugly eigentlich zunächst als Jahrmarktsattraktion ausbeuten. Auch der gemeine Kater Ernie (Till Hoheneder) und das Gänsemädchen Jessie (Sarah Kim Gries) spielen in dem Abenteuer eine gewichtige Rolle.
Als Grundlage für "The Ugly Duckling & Me" diente den dänischen Filmemachern der Klassiker "Das hässliche Entlein" von Landsmann Hans Christian Andersen. Weil die eigentliche Story nach Meinung der Drehbuchautoren nicht für einen Kinofilm ausreichte, wurden einige Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. So wurde dem hässlichen Entchen ein Freund zur Seite gestellt, der sich im Verlauf der Handlung erst noch als Freund profilieren muss. Es bleibt die Frage, wieso sich die Macher, die eine warmherzige Geschichte erzählen wollten, sich für dermaßen hässliche Figuren entschieden haben. Diese scheinen nur aus überdimensional großen Augen zu bestehen. Und wozu das Gänsemädchen Jessie Brüste braucht, bleibt ein Rätsel. Schließlich gelten seit Jahren im Comic lange Wimpern als Konvention für Weiblichkeit. Prominentestes Beispiel ist hierfür Daisy Duck, sie kommt ganz gut ohne primäre Geschlechtsmerkmale aus.
