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Ricky Bobby - König der Rennfahrer

OriginaltitelTalladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby
GenreAction, Komödie
Land & JahrUSA 2006
Kinostart12.10.2006 (Sony Pictures)
FSK & Länge ab 12 Jahren• 108 min.
RegieAdam McKay
DarstellerGary Cole, Jane Lynch, Jake Johnson, Jason Davis, Lorrie Bess Crumley, Luke Bigham
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Inhalt/Kritik
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Inhalt

Ricky Bobby (Will Ferrell) wurde in einem Sportwagen zur Welt gebracht. Sein Vater war ein berühmter Rennfahrer. Bevor er für seine Karriere die Familie verließ, gab er seinem Sohn ein Motto mit auf dem Weg: "Wenn du nicht der Erste bist, bist du der Letzte". Seitdem träumt Ricky davon, einmal in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Einige Jahre später hat er es geschafft. Er ist der schnellste und erfolgreichste Fahrer aller Zeiten im Nascar Rennzirkus. Ricky hat alles, was man sich nur wünschen kann.

Die Presse liegt ihm zu Füßen, er erhält hoch dotierte Sponsoren-Verträge, hat eine hübsche Frau und zwei aufgeweckte Söhne. Außerdem steht sein Jugendfreund Cal (John C. Reilly) ihm treu ergeben zur Seite. Doch nach einigen Jahren suchen die Medien nach neuen Gesichtern. Rickys Rennstallbesitzer holt den gnadenlosen französischen Fahrer Jean Girard (Sacha Baron Cohen) in sein Team. Schließlich kommt es bei einem Rennen zu einem folgenschweren Unfall. Ricky kommt für Monate ins Krankenhaus. Inzwischen wird Cal zum neuen Star und spannt seinem besten Freund auch noch die Frau aus. Doch so leicht gibt sich Ricky Bobby nicht geschlagen. Er macht seinen Vater ausfindig. Nach hartem Training ist der ehemalige König der Rennfahrer bereit für sein Comeback.

Kritik

US-Star Will Ferrell ist wahrlich kein Komödiant, von dem man fein geschliffene Dialoge erwartet. Er bevorzugt eher die brachiale Nonsensvariante. Egal ob er splitterfasernackt durch die Gegend rennt oder im Beisein der Kinder mit seiner Frau Liebe macht, ihm scheint keine Szene zu peinlich zu sein. Dabei bleibt Ferrell aber stets sympathisch, so dass man ihm dies nie übel nehmen kann. Der Star schrieb sich selbst das Drehbuch auf den Leib. Die Actionkomödie persifliert gekonnt ernst gemeinte Rennfahrerfilme wie "Tage des Donners". Mit Regisseur Adam McKay arbeitete Ferrell nach "Der Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy" bereits zum zweiten Mal. In den Nebenrollen brilliert besonders Sacha Baron Cohen als schwuler Franzose, bei uns besser bekannt unter seinem Künstlernamen Ali G. Neben einigen Schenkelklopfern werden auch genügend spannend inszenierte Rennszenen geboten, um das Publikum bei diesem albernen Spaß bei Laune zu halten.

Andreas Eckenfels/Filmreporter.de

Ricky Bobby - König der Rennfahrer

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