| Originaltitel | Music & Lyrics | |
| Alternativ | Music and Lyrics (Schreibweise) | |
| Genre | Komödie, Romanze | |
| Land & Jahr | USA 2007 | |
| Kinostart | 08.03.2007 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 104 min. | |
| Regie | Marc Lawrence | |
| Darsteller | Drew Barrymore, Hugh Grant, Sherman Alpert, Jason Antoon, Blake Baxendell, Haley Bennett | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:9.7
Anzahl User:3
Anzahl Userkommentare:3
Redaktion:5.0
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Durch Zufall lernt Sophie Fisher (Drew Barrymore) den ehemaligen Pop-Star Alex Fletcher (Hugh Grant) kennen. In seiner Junggesellenwohnung soll sie vorübergehend als Pflanzenpflegerin einspringen. Er verdient sein Geld mittlerweile auf Jahrmärkten und durch Retro-Shows, in den 1980er Jahren war er noch ein gefragter Star. Mit seinem Hüftschwung beglückt er aber immer noch eine ganze Reihe jung gebliebener Mittdreißigerinnen, zu denen auch Sophie Schwester Rhonda (Kristen Johnston) gehört. Ein Duett mit der angesagten Pop-Prinzessin Cora Corman (Haley Bennett) soll die darbende Karriere wieder ins richtige Gleis führen. Doch dazu braucht er einen neuen Song und das ist das Problem. Denn seit Jahren hat er weder Musik komponiert noch selbst Texte geschrieben. Seine Rettung ist Sophie. Es dauert nicht lange, bis sich die beiden auch unterhalb des Pianos näher kommen. Aber um in einer Beziehung zu bestehen, müssen sie sich erst ihren Problemen und Ängsten stellen.
Hugh Grants Spezialgebiet sind ohne Zweifel romantische Komödien. Dafür wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Golden Globe. Aber auch Regisseur Marc Lawrence scheint sich auf den smarten Briten eingeschossen zu haben. Auch in seinem zweiten Spielfilm hat er Grant die Hauptrolle angeboten. "Mitten ins Herz - Ein Song für dich" ist auf den ewigen Junggesellen geradezu zugeschnitten. Gemeinsam mit Drew Barrymore bildet er ein harmonisches Paar. Beide erscheinen in altbekannten Rollen. Obwohl die Komödie leichte Kost ist und der Zuschauer kaum gefordert wird, verströmt sie jene Leichtigkeit, welche es dem Zuschauer ermöglicht, sich entspannt in den Sessel zu lehnen und zu genießen. Also genau jenes Gefühl, welches man von Hugh Grant und seiner Darstellung gewohnt ist. Auf komische Einlagen muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Vor allem der unverkennbare Pop-Move wird den Zuschauern im Gedächtnis bleiben. Ein kleines Handgemenge ist zwar mit den Filmprügeleien aus "Bridget Jones" nicht zu vergleichen, hinterlässt aber auch Spuren.

Die Gerüchteküche um Hugh Grants Privatleben brodelt heftiger denn je. Hat er sich von seiner Dauerfreundin Jemima Kahn getrennt? In welchem Zusammenhang... weiter