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© 20th Century Fox

28 Weeks Later

Originaltitel28 Weeks Later
GenreHorror, Science Fiction
Land & JahrGroßbritannien 2007
Kinostart30.08.2007 (20th Century Fox)
FSK & Länge ab 18 Jahren• 104 min.
RegieJuan Carlos Fresnadillo
DarstellerRose Byrne, Jeremy Renner, Harold Perrineau Jr., Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Idris Elba
Homepage http://www.28weekslater-derfilm.de/
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Inhalt/Kritik
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Inhalt

Das tödliche "Rage"-Virus ist noch nicht besiegt. Immer noch werden Menschen von Infizierten angefallen und so infiziert. Einige Überlebende, unter ihnen Don Harris (Robert Carlyle) und seine Frau Alice (Catherine McCormack) verbarrikadieren sich in einem abgeschiedenen Landhaus. Doch auch hier sind sie nicht lange sicher. Nach frischem Blut dürstende Zombies fallen über sie her. Lediglich Don kann sich in Sicherheit bringen - lässt seine Frau aber im Stich. Sechs Monate später beginnt das US-Militär mit dem Wiederaufbau Großbritanniens. Mit Flugzeugen werden Bewohner nach London eingeflogen. Alles unter der strengen Kontrolle der Armee. Unter ihnen befinden sich auch Don Harris' Kinder Andy (Mackintosh Muggleton) und Tammy (Imogen Poots). Trotz des strengen Verbots in die abgesperrten Stadtgebiete zu gehen, gelingt es den beiden, zu ihrem alten Zuhause zu gelangen. Dort entdecken sie ihre halbverhungerte Mutter. Obwohl sie mit dem Virus infiziert ist, scheint sie gegen die Symptome immun zu sein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht andere anstecken kann...

Kritik

Danny Boyle steht für skurrile Filme. Mit "Trainspotting - neue Helden" und "The Beach" rekrutierte er seine eigene kleine Fangemeinde. Für viele Fans war eine Fortsetzung seines "28 Days Later" ein Dorn im Auge. Zumal nicht er selbst auf dem Regiestuhl Platz nahm, sondern der junge Spanier Juan Carlos Fresnadillo - Boyle war jedoch als ausführender Produzent beteiligt. Doch die Kritiker wurden eines Besseren belehrt. Wenn auch der Handlungsablauf wenig Originalität aufweist und über weite Teile des Films blutbedeckte Zombies das Bild bestimmen, so versteckt sich hinter diesen Szenen die große Klasse des Films. Gesellschaftskritische und politische Anspielungen sowie perfekt inszenierte Actionszenen weisen auf die Genialität von Oscarpreisträger Fresnadillo hin. Er hält den Puls des Zuschauers konstant auf Maximalniveau. Obwohl das Schauspielensemble komplett neu aufgestellt wurde, stört dies wenig. Die Geschichte steht für sich. Im Vergleich zum Vorgänger ist Fresnadillos Version vom Endzeitszenario um einiges schneller und blutrünstiger geraten. 2008 soll ein dritter Teil folgen, mit dem passenden Titel "28 Months Later". Die Handlung soll da anknüpfen, wo "28 Weeks Later" aufhört.

Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

28 Weeks Later

Bewertung

Bewertung
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6,1 (9 User)
7,0 (Filmreporter)

Meinungen

Blut, Schock und keine Tränen

Blutiger Horror-Trash, prominent besetzt. Es ist ja wohl der Sinn des Films, die Zuschauer zu schocken. Und das tut er auch. Trotzdem bleibt eine langweilige, weil eintönige... mehr

25.07.2010 10:35 Uhr - 8martin

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Der junge spanische Filmemacher Juan Carlos Fresnadillo wagt sich an die Fortsetzung von Danny Boyles Endzeitszenario "28 Days Later". Die Erwartungen der Fans hat er fast zur... mehr

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