| Originaltitel | Max Ernst: Mein Vagabundieren - Meine Unruhe | |
| Genre | Dokumentarfilm, Biographie | |
| Land & Jahr | Deutschland 1991 | |
| Kinostart | 19.07.2007 (Salzgeber & Co. Medien) | |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 100 min. | |
| Regie | Peter Schamoni | |
| Darsteller | Max Ernst, James Greene, Linda Joy, Peter Marinker, Robert Powell, Shelley Thompson | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Filmische Biografie des Malers Max Ernst, der in seinem Leben viel in der Welt herumgekommen ist. Im ersten Weltkrieg war er in Frankreich und Polen stationiert. Nach dem Krieg lebte er in Köln und Paris. Er erfand die Technik der Frottage (Abreibung) und gründete einen dadaistischen Künstlerkreis In Köln. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Frankreich wurde er mehrfach inhaftiert aber stets wieder freigelassen. 1941 gelang ihm die Ausreise über Lissabon in die USA. Sein turbulentes Leben führte ihn nach New York, aber auch in ruhigere Gegenden wie zum Arizona.
Regisseur Peter Schamoni widmet dem Künstler Max Ernst eine cineastische Hommage. Im Jahr 1991 kommt die Dokumentation "Max Ernst - Mein Vagabundieren, meine Unruhe" heraus. Anlass ist das 100. Jubiläum des Künstlers. Die Dokumentation sind mit Musik des russischen Komponisten Igor Strawinsky untermalt.
