| Originaltitel | Saw IV |
| Genre | Horror |
| Land & Jahr | USA 2007 |
| Kinostart | 07.02.2008 (Kinowelt Filmverleih) |
| FSK & Länge | ab 18 Jahren• 92 min. |
| Regie | Darren Lynn Bousman |
| Darsteller | Tobin Bell, Costas Mandylor, Scott Patterson, Betsy Russell, Lyriq Bent, Athena Karkanis |
| Homepage |
http://www.saw4.com http://www.saw4.kinowelt.de |
| Links | IMDB |
Jigsaw (Tobin Bell) ist tot. Seine Leiche liegt auf dem Seziertisch. Im Magen des Toten findet der Pathologe eine Kassette. Als diese abgespielt wird, ist klar: das Spiel ist noch lange nicht zu Ende. Auch die Polizisten Hoffman (Costas Mandylor) und Rigg (Lyriq Bent) beschäftigen sich noch immer mit dem letzten Spiel Jigsaws. Endlich entdecken sie die Leiche ihrer Kollegin Detective Kerry (Dina Meyer). Das Polizei-Team erhält die Unterstützung der FBI-Agenten Strahm (Scott Patterson) und Perez (Athena Karkanis), was allerdings ein Kompetenzgerangel mit sich bringt. Am Ende der nervenaufreibenden Schicht wird Rigg auch noch von seiner Frau verlassen. Seine Pechsträhne ist nicht vorüber. Mitten in der Nacht wird er hinterrücks überfallen und betäubt. Als er zu sich kommt, befindet er sich in seinem persönlichen Albtraum. Jigsaw zwingt ihn, an einem seiner perfiden Spiele teilzunehmen, wenn er seinen Kollegen Hoffman retten will. Dafür hat er 90 Minuten Zeit. Zur selben Zeit vernehmen die FBI-Agenten Jigsaws Ex-Frau Jill (Betsy Russell) und decken auf, was den Mann zu einem perversen Mörder machte. Rigg trifft im Spiel nacheinander auf eine Zuhälterin, einen Vergewaltiger und ein Ehepaar, das sein Kind misshandelt hat. Er muss sich entscheiden: Will er diese Menschen aus der Falle befreien und vor dem Tod retten oder sie bestrafen? Welchen Entschluss wird er treffen? Wird er seinem Kollegen helfen?
Wie bereits die ersten drei "Saw"-Folgen erschreckt auch der vierte Teil sein Publikum ordentlich. Erneut spritzen Unmengen an Blut, Knochen brechen geräuschvoll, Haut wird qualvoll vom Körper der Opfer abgezogen. Natürlich ließen sich die kreativen Jigsaw-Köpfe wieder neue Gemeinheiten und Foltermethoden einfallen - auf der anderen Seite weiß der "Saw"-Fan unweigerlich, was auf ihn zukommt und wie die brutalen Szenen enden werden. Der Verdacht kommt auf, dass die Reihe nur aus einem Grund fortgeführt wird, und das ist der Erfolg an den Kassen. Die Wendungen in Teil Vier erscheinen teilweise wenig durchdacht. Nicht alle Ereignisse sind zufriedenstellend aufgeklärt. Der Zuschauer bekommt leicht den Eindruck, dass der Film nur die Funktion hat, den nächsten Teil vorzubereiten. Dem Splatter-Werk inhaltlich folgen können mittlerweile ohnehin nur diejenigen, die zuvor die anderen "Saw"-Filme gesehen haben. Möglicherweise wollte Regisseur Darren Lynn Bousman nur noch diesen Teil abdrehen, um sich anderen Projekten zuwenden zu können. Denn nach drei "Saw"-Projekten gibt er seinen Posten an seinen Kollegen David Hackl ab. Hoffentlich fällt dem etwas Neues ein, womit auch eingefleischte "Saw"-Fans überrascht werden können, denn ein fünfter Teil in gleicher Manier wäre zu viel des Guten.

Von Fortsetzung zu Fortsetzung verliert die Saw-Reihe immer mehr an Spannung und gewinnt dabei an perversen Ekel-Szenen. Mittlerweile bin auch ich von einem Fan zu einem... mehr
20.02.2008 19:45 Uhr - Tute04

der film ist das beste was je im kino gekommen ist und ich hoffe es kommen noch mehr solche filme raus
07.02.2008 21:46 Uhr - koschi20Wie bereits die ersten drei "Saw"-Folgen erschreckt auch der vierte Teil sein Publikum ordentlich. Erneut spritzen Unmengen an Blut, Knochen brechen geräuschvoll, Haut wird... mehr