| Originaltitel | Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull |
| Alternativ | Indiana Jones and the City of the Gods; Indiana Jones 4 (Arbeitstitel) |
| Genre | Action, Abenteuer |
| Land & Jahr | USA 2008 |
| Kinostart | 22.05.2008 (Paramount Pictures) |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 122 min. |
| Regie | Steven Spielberg |
| Darsteller | Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, John Hurt |
| Links | IMDB |
Rund 18 Jahre nach seinem letzten Abenteuer kehrt der verwegenste und charmanteste Archäologie der Welt auf die Leinwand zurück. Die Rede ist von Indiana Jones (Harrison Ford), der von seinen Freunden und Fans liebevoll "Indy" genannt. Sein viertes Abenteuer spielt in den 1950er Jahren. Gemeinsam mit der alten Bekannten Marion Ravenwood (Karen Allen), die sich nach wie vor zu Indy hingezogen fühlt, macht er sich auf die Suche nach mysteriösen Artefakten. An seiner Seite steht dieses Mal nicht Vater Henry Jones (Sir Sean Connery), sondern Indys Sohn (Shia LaBeouf). Wenn da mal keine Komplikationen vorprogrammiert sind...
Was im Jahr 1981 mit "Jäger des verlorenen Schatzes" begann, sollte 1989 mit "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ein vorläufiges Ende finden. Fans gaben sich damit jedoch nicht zufrieden. So hat es wohl weniger mit ihrer Midlife-Crisis zu tun, dass 2007 Bruce Willis, Sylvester Stallone und 2008 Harrison Ford vergessene Helden wieder zum Leben erweckten. Die in die Jahre gekommenen Schauspieler mussten ihre Filmrollen an ihr reales Alter anpassen. Was bei "Stirb langsam 4.0" einigermaßen gelang, wurde bei "John Rambo" ein Fiasko. Daher warten nun alle gespannt auf die Performance des 65-jährigen Harrison Ford. Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas versprechen wenig CGI-Effekte, dafür umso mehr klassische Stunts. Bleibt nur zu hoffen, dass auch der Rest bei der alten Schule bleibt. Der Erfolg der ersten drei Indy-Teile ergab sich schließlich aus Indys trockenem Humor und seiner mehr oder weniger intelligenten Art, sich aus jeglichem Schlamassel zu ziehen. Einziger Wehmutstropfen: Sean Connery als Indys charmanter aber tollpatschiger und vergesslicher Vater Henry ist dieses Mal nicht mit von der Partie, er wurde durch Jungspunt Shia LaBeouf ersetzt.

Es hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an „Indiana Jones... mehr
26.01.2009 21:15 Uhr - Cheops
Das Ufo am Ende des Films hätte echt nicht sein müssen. Ansonsten finde ich den Film ok, besonders den Anfang mochte ich. Harrison Ford und Cate Blanchett waren gut, aber Shia... mehr
05.06.2008 17:37 Uhr - AC
hi, also ich find ihn ja echt lustig den Film! was ich aber kritisieren muss ist das ende, wo man ja wirklich aus allen wolken fällt! Aber ansonsten gut gemacht und sehr... mehr
03.06.2008 18:00 Uhr - babs
Zum obligatorischen Photocall zu "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" erschienen sie alle. Keiner ließ sich das Abenteuer entgehen. Natürlich gehört bei... mehr
Sein Markenzeichen? Fedora (weicher Filzhut) und Lederpeitsche. Sein Ziel? Die Rettung archäologisch und historisch wichtiger Kulturschätze. Seine Methode?... weiter
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