End of Days - Nacht ohne Morgen - 1999 - FILMREPORTER.de
End of Days - Nacht ohne MorgenInhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten
© Buena Vista International (Germany)

Film: End of Days - Nacht ohne Morgen

OriginaltitelEnd of Days
GenreThriller, Action
Land & Jahr USA 1999
Kinostart    02.12.1999 (Buena Vista International (Germany))
FSK & Länge ab 16 Jahren • 122 min.
RegiePeter Hyams
DarstellerArnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney, Kevin Pollak, CCH Pounder, Derrick O'Connor
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Inhalt

New York kurz vor der Jahrtausendwende: Jung und Alt feiert ausgelassen den Jahreswechsel. Doch einem ist gar nicht zum Lachen zumute: dem alkoholsüchtigen Ex-Polizisten Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger). Er nämlich hat alle Hände voll zu tun, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu retten. Der Teufel (Gabriel Byrne) höchstpersönlich ist auf der Erde, um mit der jungen und hübschen Christine (Robin Tunney) ein Kind zu zeugen. Sollte ihm dieses Vorhaben gelingen, so droht der Menschheit eine Nacht ohne Morgen. Der Vatikan sieht keinen anderen Ausweg, als die gezielte Tötung der jungen Frau. Währenddessen unternimmt Jericho alles, um sie zugleich vor den katholischen Henkern, als auch vor dem Satan zu beschützen. Aber auch der ist nur ein Mensch aus Fleisch und Blut.

Kritik

Arnold Schwarzenegger, mittlerweile Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, war ein gefeierter Actionheld. Mit diesem Streifen versuchte der gebürtige Österreicher sein Comeback ins Filmbusiness nach einer zweijährigen Pause. Gleichzeitig sprang er auf den Zug von guten und schlechten Weltuntergangsfilmen zur Jahrtausendwende auf. Das Comeback ist ihm gelungen. Seine Fans atmeten erleichtert auf, als sie ihren Arnie nicht mehr in zwielichtigen und kindischen Komödien ertragen mussten. Zudem bewies er, dass er trotz seines Alters und seiner Film-Abstinenz aufgrund von Herzproblemen noch das Potential zum Actionhelden hatte. Der Thriller hält die Spannung über weite Strecken des Films und die Schauspieler tun ihr möglichstes, um die Geschichte glaubhaft rüberzubringen. Allen voran Gabriel Byrne. Noch glaubhafter wäre es allerdings, wenn es Regisseur Peter Hyams gelungen wäre, etwas weniger Moralin auf seine Zuschauer zu schütten. Die fragen sich zudem, warum Satan alle Widersacher ohne mit der Wimper zu zucken beseitigt, einen zwielichtigen, alkoholsüchtigen Ex-Polizist jedoch immer wieder verschont. Auch das etwas zu pathetische Ende stößt sauer auf. Aber von einem Arnold Schwarzenegger kann man kein anderes, als ein heroisches Ende erwarten.

End of Days - Nacht ohne Morgen

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