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Stellungswechsel

OriginaltitelStellungswechsel
GenreKomödie
Land & JahrDeutschland 2007
Kinostart03.10.2007 (20th Century Fox)
FSK & Länge 90 min.
RegieMaggie Peren
DarstellerFlorian Lukas, Gustav-Peter Wöhler, Sebastian Bezzel, Kostja Ullmann, Herbert Knaup, Diana Staehly
Homepage http://www.stellungswechsel-derfilm.de
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Die Freunde Frank (Florian Lukas), Olli (Gustav-Peter Wöhler) und Gy (Sebastian Bezzel) haben dasselbe Problem: sie sind pleite. Frank hat gerade seinen Job verloren, Olli steht kurz vor der Schließung seines Feinkostladens und auch Gy braucht dringend frisches Geld. Als Frank auf dem Arbeitsamt von dem eindeutigen Angebot einer Frau überrascht wird, kommt ihm eine ungewöhnliche Idee. Auch Frauen bezahlen für Sex. Schnell beschließen die Kumpels, eine Begleitagentur aufzumachen. Zwei weitere Interessenten an ihrem Projekt sind schnell gefunden: der verbitterte Giselher (Herbert Knaup) und der junge Lasse (Kostja Ullmann). Leider sträubt sich der konservative, in die Jahre gekommene Giselher gegen ihre Idee, die Frauen mit allem zu verwöhnen, was ein Mann zu bieten hat. Er will die Damen nur in die Oper oder das Theater begleiten. Doch er muss ja nicht alles wissen. Ihre Geschäftsidee läuft anfangs eher schlecht als recht - doch dann erscheint ein Artikel über die junge Agentur in der Zeitung.

Kritik

Die junge Regisseurin Maggie Peren hat bereits zahlreiche Preise mit ihren Filmen und Drehbüchern gewonnen. Mit "Stellungswechsel" hat sie eine abwechslungsreiche Komödie geschaffen, für die sie die perfekte Rollenbesetzung gefunden hat. Die fünf Freunde hätten unterschiedlicher nicht sein können. Die charakterlichen Divergenzen führen vielen komischen Missverständnisse und amüsanter Situationen. Peren nimmt in ihrer Komödie das hochaktuelle Thema der Arbeitslosigkeit auf die Schippe, präsentiert zugleich jedoch auch ernsthafte Lösungsmöglichkeiten. Damit wird von den Figuren in der Tat ein "Stellungswechsel" verlangt. Der bezieht sich nicht nur auf ihre Arbeit, sondern auch auf ihre individuelle Identität. In Perens gelungenem Film reiht sich nicht ein erzwungener Witz an den anderen, wie es in vielen deutschen Komödien der Fall ist. Das richtige Maß an Komik ist vielmehr äußerst intelligent platziert und erzeugt so auf charmante Weise zahlreiche Lacher.

Indra Fehse/Filmreporter.de

Stellungswechsel

Bewertung

Bewertung
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8,0 (2 User)
7,0 (Filmreporter)

Meinungen

richtig guter film soll es sein , ich werde ihn aufjedenfall auch noch mal ansehen

05.11.2007 17:19 Uhr - willi (gelöscht)
150€?

"Mein Mann kommt auch noch gleich!" - Wow!, die Komik lag für mich in der Ironie der jeweiligen Szenen. Klasse gespielt von den Schauspielern mit der gewissen Feinfühligkeit... mehr

08.10.2007 22:43 Uhr - SunnyLook (gelöscht)
  
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