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© 20th Century Fox

Schwerter des Königs - Dungeon Siege

OriginaltitelIn the Name of the King: A Dungeon Siege Tale
AlternativDungeon Siege: In the Name of the King (Arbeitstitel)
GenreAbenteuer, Fantasy
Land & JahrDeutschland/Kanada/USA 2007
Kinostart29.11.2007 (20th Century Fox)
FSK & Länge ab 12 Jahren• 127 min.
RegieUwe Boll
DarstellerJason Statham, John Rhys-Davies, Ray Liotta, Matthew Lillard, Leelee Sobieski, Burt Reynolds
Homepage http://www.schwerterdeskoenigs-derfil...
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Inhalt

Farmer (Jason Statham) ist ein einfacher Bauer. Gemeinsam mit seiner Frau (Claire Forlani) und seinem Sohn lebt er in einem kleinen Dorf. Als eines Tages eine wild gewordene Horde von Krugs die Menschen angreift, ist Schluss mit dem ruhigen Leben. Die wie ferngesteuert wirkenden Tiere töten die Dorfbewohner und entführen seine Frau. Gemeinsam mit seinem Freund Norick (Ron Perlman) und seinem Schwager Bastian (Will Sanderson) beginnt Farmer den Kampf gegen das Böse. Auch die Armee von König Konreid (Burt Reynolds) zieht in den Krieg. Doch der König ahnt nicht, dass sein Neffe, Herzog Fallow (Matthew Lillard) und der böse Zauberer Gallian (Ray Liotta) ihre Finger mit ihm Spiel haben. König Konreid versucht, Farmer auf seine Seite zu ziehen. Aber er hat auch noch ein anderes Interesse am tapferen Krieger, der durch seinen Mut und seine Kampfkünste auf dem Schlachtfeld auffällt.

Kritik

Das bisher aufwendigste Filmprojekt des umstrittenen deutschen Regisseurs Uwe Boll kostete rund 60 Millionen US-Dollar. Die deutsch-amerikanisch-kanadische Koproduktion ist das dritte Werk Bolls, welches 2007 innerhalb weniger Wochen in den deutschen Kinos anlief. Allerdings hielt er sich dabei nicht sehr eng an die Videospielvorlage "Dungeon Siege". Boll versammelt eine Riege namhafter Hollywoodstars um sich. Allen voran "Transporter"-Held Jason Statham als tapferer Krieger Farmer. In weiteren Rollen sind Claire Forlani, Ray Liotta, Kristanna Loken, LeeLee Sobieski und nicht zuletzt Altmeister Burt Reynolds zu sehen. Trotzdem enttäuscht das Mammutprojekt. Die Figuren sind schlecht entwickelt, die wenigen Dialoge triefen vor Schmalz und Pathos. Zudem erinnern manche Szene sehr an die "Herr der Ringe"-Trilogie und andere epische Sagen. Sehenswert sind einzig die vielen Kampfszenen sowie die obligatorische Tages- und Nachtschlacht. Kein Wunder, schließlich lag die Kampf-Choreografie in den Händen von Tony Ching "Hero".

Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

Schwerter des Königs - Dungeon Siege

Bewertung

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1,5 (2 User)
3,0 (Filmreporter)

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