| Originaltitel | Juno |
| Genre | Komödie |
| Land & Jahr | USA 2007 |
| Kinostart | 20.03.2008 (20th Century Fox) |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 92 min. |
| Regie | Jason Reitman |
| Darsteller | Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner, Jason Bateman, Olivia Thirlby, J.K. Simmons |
| Homepage |
http://www.juno-derfilm.de |
| Links | IMDB |
Juno MacGuff (Ellen Page) lebt wie viele Teenager ihres Alters in den Tag hinein. Doch sie ist nicht wie andere Mädchen. Pfeiferauchend, ein wenig altklug dennoch unabhängig und frei, bestimmt sie ihre eigenen Regeln. So kommt es, wie es kommen muss. Eines schönen Nachmittags wird Juno schwanger. Weder sie noch der Vater des Kindes (Michael Cera) freuen sich wirklich über den Nachwuchs. Daher macht sich Juno gemeinsam mit ihrer besten Freundin Leah (Olivia Thirlby) auf die Suche nach einem Ersatz-Elternpaar. Und siehe da, bereits nach kurzer Zeit wird Juno fündig. In Vanessa (Jennifer Garner) und Mark Loring (Jason Bateman) glaubt sie, den perfekten Familienersatz gefunden zu haben. Während sich Juno mit der neuen Situation und den Adoptiveltern ihres Kindes anfreundet, findet sich der ungewollte künftige Vater Paulie immer weniger mit der Situation zurecht.
Mit "Thank You for Smoking" landete Jason Reitman 2005 unerwartet einen großen Erfolg. Ähnlich scheint es ihm mit dem Teenager-Film "Juno" zu gehen. Die Mischung aus Drama und Komödie kam zumindest auf dem Filmfest in Toronto im September 2007 gut an. Obwohl manche Szenen und Dialoge arg gekünstelt wirken, profitiert der Großteil des Films von seiner Lockerheit und der jugendlichen Frische der Hauptdarstellerin Ellen Page. Vor allem wenn es um die Beziehung zwischen den ungewollt werdenden Eltern geht, kommt man um den einen oder anderen Schmunzler nicht herum. Das Werk steht des Öfteren auf der Kippe, so dass ein kurzes Innehalten geboten ist und man sich fragen muss, wie geht es wohl weiter? Die Musik spielt für die Charakterisierung der Figuren eine wesentliche Rolle. Diese verleiht ihren Figuren die richtige Mischung aus Ironie und pointiertem Witz. Ist das Grundthema der Komödie die ungewollte Schwangerschaft, so scheint diese gegen Ende nebensächlich für die Findung von Glück und Liebe zu sein.

Ich hätte mir den Film sehr anders vorgestellt, vor allem nicht so lustig und unkitschig. Der Film ist alles andere als eine romatische Teenie-komödie. Er hat tiefgang, ist... mehr
08.04.2010 12:40 Uhr - (=me=)

Wichtiges, interessantes Thema witzig umgesetzt. Oben drauf regt es noch zum Nachdenken an! Mein Dank geht an Ellen Page: grandios!
20.11.2008 14:26 Uhr - Tute04

ich finde den film richtig gut gemacht wirklich gut der film. Vorallem ist er auch realistisch, es gibt ja auch hier in germany sehr junge Mütter
03.04.2008 18:57 Uhr - willi (gelöscht)Jason Reitman inszeniert eine frisch-fröhliche Komödie über eine ungewollte Schwangerschaft mit folgender Adoption, Freundschaft und Liebe. mehr
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