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© 20th Century Fox

Conan der Zerstörer

OriginaltitelConan the Destroyer
GenreAction, Fantasy
Land & JahrUSA 1984
Kinostart19.10.1984 (Constantin Film)
FSK & Länge ab 16 Jahren• 101 min.
RegieRichard Fleischer
DarstellerArnold Schwarzenegger, Grace Jones, Wilt Chamberlain, Mako, Tracey Walter, Sarah Douglas
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Inhalt

Die Handlung des Filmes schließt an "Conan der Barbar" an. Königin Taramis (Sarah Douglas) engagiert Conan (Arnold Schwarzenegger). Im Gegenzug will sie dessen verstorbene Geliebte aus dem Reich der Toten zurückholen. Der mächtige Krieger soll Prinzessin Jehnna (Olivia D'Abo) helfen, einen magischen Diamanten aus dem Schloss von Zauberer Toth-Amon (Pat Roach) beschaffen. Der Diamant ist der Schlüssel zu einem großen Schatz. Begleitet wird er von Kriegerin Zula (Grace Jones) sowie Bombaata (NBA-Legende Wilt Chamberlain), dem Leibwächter der Prinzessin. Nachdem Toth-Amon besiegt ist stellt sich heraus, dass die Königin ein falsches Spiel treibt. Conan soll nach Erfüllung seiner Mission von Bombaata getötet werden. Mit dem Diamanten kann man nach einer Sage einen Gott erwecken und so eine unermessliche Macht erlangen. Dazu muss jedoch Jehnna geopfert werden. Conan - selbst gerade dem Tod von der Schippe gesprungen - begibt sich auf eine Rettungsmission.

Kritik

Man darf schon an Arnold Schwarzeneggers schauspielerischem Talent zweifeln, doch als Conan ist er die richtige Besetzung. Regisseur Richard Fleischer hat anspruchsvollere Werke wie den Science-Fiction-Film "Jahr 2022... die überleben wollen" vorzuweisen. "Conan, der Zerstörer" basiert auf den Fantasyromanen von Robert Ervin Howard. Da ist es umso schmerzvoller, dass der überzeugendere erste Teil, "Conan der Barbar" durch die Fortsetzung so ruhmlos weitergeführt wird. Die Voraussetzungen für einen kommerziellen Erfolg waren eigentlich gegeben. Die sinnfreie Aneinanderreihung von Fantasyelementen und Kampfszenen ist aber wenig unterhaltsam. Die intensive Atmosphäre des ersten Teils wurde von der faden Eindimensionalität der Charaktere und einer störenden Vorhersehbarkeit der Story abgelöst. Da kann auch das gelegentliche Augenzwinkern nicht trösten.

Andreas Nowak/Filmreporter.de

Bewertung

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4,0 (Filmreporter)

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