| Originaltitel | X-Men Origins: Wolverine | |
| Alternativ | Wolverine (Arbeitstitel); X-Men Origins - Wolverine (Schreibweise) | |
| Genre | Science Fiction, Action | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Kinostart | 29.04.2009 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren• 106 min. | |
| Regie | Gavin Hood | |
| Darsteller | Hugh Jackman, Ryan Reynolds, Taylor Kitsch, Liev Schreiber, Dominic Monaghan, Kevin Durand | |
| Homepage |
http://www.Wolverine-derfilm.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:6.8
Anzahl User:4
Anzahl Userkommentare:2
Redaktion:6.0
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Die Handlung von "X-Men Origins: Wolverine" setzt etwa 20 Jahre vor "X-Men" ein und erzählt die Geschichte von Wolverine (Hugh Jackman), dem ironischen und geheimnisvollen Kämpfer mit den drei Klingen. Seine Vergangenheit war von Gewalt geprägt. Bevor zum Mutanten Wolverine wird, heißt er einfach James Howlett (Troye Sivan). Man erfährt von seinen Auseinandersetzungen mit William Stryker (Danny Huston), der Mutanten hasst und auf seine eigene, kranke Art zugleich liebt. Strykers eigener Sohn war Mutant, was seine Mutter in den Tod trieb. William versucht daher, die destruktiven Kräfte der Mutanten einzudämmen. James' Halbbruder Victor Creed (Liev Schreiber) wird später zu Wolverines Mitkämpfer Sabretooth. Er hat Probleme mit Wolverine, weil er sich seinen Bruder zurückwünscht, jedoch zu stolz ist, das zuzugeben. Auch auf das geheimnisvolle X-Program wird näher eingegangen und Wolverines erste Erfahrungen mit anderen Mutanten thematisiert.
Hugh Jackman schlüpft erneut in die Rolle von Wolverine, die im Jahr 2000 seinen Durchbruch als Schauspieler brachte. Er baute für die Rolle monatelang Muskelmasse auf und ist stolz darauf, dass Bilder seines Körpers nie mit dem Computer nachbehandelt werden mussten. Man merkt, dass seine Firma auch für die Produktion mitverantwortlich ist, da keine Gelegenheit ausgelassen wird, Jackmans Traumkörper in Szene zu setzen. Seine schauspielerische Fähigkeiten litten etwas, vielleicht auch wegen der Überbelastung an sich präsentieren, produzieren und am Drehbuch schreiben zu müssen. Dafür ist sein noch unbekannte Film-Bruder Liev Schreiber zuständig, der die typenhafte Rolle trotz holprigem Skript zum Charakter werden lässt. Die Action-Szenen brauchen Vergleiche mit "James Bond"-Abenteuern an Kreativität, Professionalität und spektakulären Einfällen nicht scheuen. Doch auch hier dient die Handlung eher der Action als umgekehrt. Die angekündigten großen Enthüllungen über Wolverines Werdegang bleiben zwar aus, Liev Schreiber und die Action-Sequenzen sind allerdings auch für Nicht-"X-Men"-Fans einen Kinobesuch wert.

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