| Originaltitel | Ferien vom Ich | |
| Land & Jahr | Deutschland 1934 | |
| Kinostart | 07.11.1934 (UFA) | |
| Regie | Hans Deppe | |
| Darsteller | Hermann Speelmans, Carola Höhn, Georg H. Schnell, Hans Zesch-Ballot, Ewald Wenck, Hans Adalbert Schlettow | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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"Ferien vom Ich" handelt von einem Gutshof, auf dem Menschen unterschiedlichster sozialer Herkunft miteinander leben und arbeiten. Sobald sie das Gut betreten, legen sie ihren Titel und ihren Namen ab und nehmen eine neue Identität an. So kommt es auch, dass niemand den reichen Amerikaner Steffenson (Hermann Speelmans) erkennt. Dieser lebt unter dem Decknamen Walther inmitten der anderen und zieht die Aufmerksamkeit der jungen Eva (Carola Höhn) auf sich. Als sie sich in den Burschen verliebt, ist er überglücklich. Vor dem Leben im Gutshof war er sich nie sicher, ob sich seine Freundinnen wirklich für seine Person oder für sein Geld interessieren. Aber jetzt ist alles anders. Der wahren Liebe steht scheinbar nichts im Wege. Doch zu früh gefreut. Eine alte Bekannte von Steffenson, die sich selbst in den adretten Jüngling verguckt hat, mischt sich ein. Sie unterstellt der ahnungslosen Eva, sehr wohl über die Verhältnisse ihres Schwarms im Bilde zu sein. Die Intrigantin schafft es, den Millionär ins Wanken zu bringen. Wird sich am Ende alles zum Guten wenden?

Carola Höhn ist entspannt. Die Schauspielerin lauscht den Klängen aus dem Radio und wird dabei ein wenig wehmütig: "Ja, so wie in diesem Film möchte ich... weiter