| Originaltitel | Avatar | |
| Alternativ | Project 880 (Arbeitstitel); Avatar: An IMAX 3D Experience; James Cameron's Avatar | |
| Genre | Science Fiction | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Kinostart | 17.12.2009 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 161 min. | |
| Regie | James Cameron | |
| Darsteller | Zoë Saldaña, Sam Worthington, Michelle Rodriguez, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Giovanni Ribisi | |
| Homepage |
http://www.avatarmovie.com http://www.avatar-derfilm.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:8.8
Anzahl User:10
Anzahl Userkommentare:3
Redaktion:8.0
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Der querschnittsgelähmte Jake Sully (Sam Worthington) sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr. Er fühlt sich überflüssig und hilflos. So kommt ihm das Angebot des Militärs, auf dem weit entfernten Mond Pandora stationiert zu werden, gerade recht. Dort befinden sich die menschlichen Eindringlinge im Konflikt mit der schönen aber auch lebensgefährlichen Natur sowie den Ureinwohnern Pandoras, den Na'vis. Der Mond ist für die Menschen wegen seinem Rohstoff Unobtainium von Bedeutung. Um in der für den Menschen tödlichen Atmosphäre überleben zu können, haben sich die Wissenschaftler etwas Besonderes einfallen lassen: genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher DNA und Erbgutinformation der Na'vi, so genannten Avatare. Diese werden mental von Menschen gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren stets mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Auf einem seiner Erkundungsgänge trifft Jake auf die Na'vi Frau Neytiri (Zoë Saldaña). Sie bringt ihm die Kultur und das Leben auf Pandora nahe. Doch je mehr Zeit Jake mit ihr verbringt, desto größer wird sein Interessenskonflikt. Der Zeitpunkt der Entscheidung rückt unweigerlich näher. Wird er seinen Auftrag erfolgreich ausführen oder sich auf die Seite der Na'vi schlagen?
Ab 2005 arbeitete James Cameron ("Titanic") mit seinem Team intensiv an dem farbenprächtigen Science-Fiction-Abenteuer "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Die Idee dazu hatte der erfolgsverwöhnte Regisseur schon Anfang der 1990er Jahre. Damals schienen ihm die technischen Mittel und Möglichkeiten aber noch nicht ausreichend, um seine Vision von Pandora adäquat umzusetzen. Deshalb hat der Regisseur jahrelang viel Geld und Zeit in die Weiterentwicklung der 3D-Technik gesteckt. Als Zwischenschritt realisierte er mehrere kleine Dokumentationen mit der neuen Technik. Für die Beteiligten des Projekts galt höchste Geheimhaltungsstufe. Es gab weder Previews noch Trailer oder illegal im Netz verbreitete Ausschnitte zu sehen. Erst am 21. August 2009 konnten interessieret Fans und Journalisten in zahlreichen Kinos Ausschnitte des farbenprächtigen Science-Fiction ansehen.

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Eigentlich blieb Sigourney Weaver ihrer Linie immer treu: Nach einem erfolgreichen Film wollte sie stets etwas anderes machen, um nicht auf eine Rolle oder... weiter