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Mirrors

OriginaltitelMirrors
AlternativInto the Mirror (Arbeitstitel)
GenreHorror
Land & JahrUSA 2007
Kinostart30.10.2008 (Kinowelt Filmverleih)
FSK & Länge ab 18 Jahren• 111 min.
RegieAlexandre Aja
DarstellerKiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce, Erica Gluck, Amy Smart, Mary Beth Peil
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Ben Carson (Kiefer Sutherland) hat den Polizeidienst quittiert. Er lebt getrennt von seiner Frau Amy (Paula Patton) und seinen zwei Kindern. Mit seiner Schwester Angela (Amy Smart) teilt er sich eine Wohnung. Um wieder ein geregeltes Alltagsleben führen zu können, nimmt Carson einen Job als Nachtwächter in einem ehemaligen Kaufhaus an. Das monströse Mayflower Gebäude ist vor vielen Jahren ausgebrannt.

Schon in den ersten Nächten hört Ben Schreie und sieht mysteriöse Erscheinungen in den riesigen Spiegelflächen in dem Kaufhaus. Weder seine Schwester noch seine Frau glauben ihm. Sind die mysteriösen Erscheinungen Halluzinationen wegen Medikamenten-Missbrauch des Ex-Polizisten? Per Post erhält er ein Packet mit Zeitungsausschnitten über den Brand. Der Absender ist sein Vorgängers Gary Lewis, der Selbstmord begangen hat. Carson erfährt vom Werkzeug von dessen Tod: die Scherbe eines Spiegels. Er beginnt Nachforschungen anzustellen. Was bedeutet der Name Esseker; den er immer wieder zu hören und auf den Spiegeln zu lesen bekommt? Als er eines Morgens nach der Schicht nach Hause kommt, erwartet Ben ein grauenhafter Anblick.

Kritik

Regisseur Alexandre Aja, der Drehbuchautor von "Hügel der blutigen Augen - The Hills Have Eyes". Er versucht sich an dem Remake des südkoreanischen Horror-Thrillers "Geoul sokeuro" (2003). "Mirror" baut ganz auf Hauptdarsteller Kiefer Sutherland. Der verkörpert die altbewährte Rolle des Ex-Polizisten, der Probleme mit seiner Frau hat und dem niemand glaubt, als bei seiner neuen Betätigung ungewöhnliche Dinge passieren.

Überraschende Wendungen und gruselige Schock-Momente machen den Film spannend. Zwar fehlt es nicht an dramaturgischen Fehlern und Ungereimtheiten im Handlungsablauf, jedoch ist der unerwartete Schluss das I-Tüpfelchen, das den Zuschauer mit einer kribbelnden Ungewissheit aus dem Kino entlässt. Manch blutige und grausame Szenen sind sehr detailliert geraten. Obwohl der Kampf mit Dämonen lächerlich wirkt, nimmt der rasante Schnitt die größte Peinlichkeit. Die Familiengeschichte bringt den emotionalen Aspekt ein. Die Atmosphäre des Horrorthriller ist düster, da sich das Geschehen überwiegend im dunklen Mayflower Gebäude abspielt. Der Drehort ist passend für eine Horrorgeschichte. Der Film ist eine gute Kombination aus Familiengeschichte, Detektiv-Story und Horror.

Barbara Mayr/Filmreporter.de

Mirrors

Bewertung

Bewertung
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6,5 (2 User)
6,0 (Filmreporter)

Meinungen

War gar nicht so schlecht wie ich dachte...

02.11.2008 11:12 Uhr - Hailiebaby

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Regisseur Alexandre Aja, der Drehbuchautor von "Hügel der blutigen Augen - The Hills Have Eyes". Er versucht sich an dem Remake des südkoreanischen Horror-Thrillers "Geoul... mehr

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