| Originaltitel | Race to Witch Mountain | |
| Genre | Abenteuer, Komödie | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Kinostart | 09.04.2009 (Walt Disney Studios Motion Pictures Germany) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 98 min. | |
| Regie | Andy Fickman | |
| Darsteller | Carla Gugino, Dwayne Johnson, Annasophia Robb, Christine Lakin, Cheech Marin, Ciarán Hinds | |
| Homepage |
http://www.disney.com/witchmountain http://www.witch-mountain.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
Noch keine Userbewertungen Noch keine Userkommentare Redaktion:3.0
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Jack Bruno (Dwayne 'The Rock' Johnson) hat sich vorgenommen, nie wieder ins Gefängnis zu kommen. Deshalb versucht er ein ehrliches Leben zu führen und verdient sein Geld als Taxifahrer in Las Vegas. Doch seine Vergangenheit holt den Ex-Sträfling ein, brutale Gangster wollen Bruno dazu zwingen, wieder für ihren Boss zu arbeiten. Als Jack sich wehrt, kommt es zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Angreifer zu ihren Schusswaffen greifen. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife verhindert Schlimmeres. Kurz darauf hat Jack zwei merkwürdige Kunden: Bei einer Fahrt entdeckt er zwei Kinder (Annasophia Robb, Alexander Ludwig) auf dem Rücksitz seines Taxis. Die beiden haben mehrere tausend Dollar dabei und wollen zu einem abgelegenen Ort inmitten der Wüste gefahren werden. Zu seinem Erstaunen stellt Jack fest, dass die Kinder über außernatürliche Fähigkeiten verfügen. Er findet heraus, dass die blonden Zwillinge Aliens sind, die auf der Erde die Menschheit vor der Vernichtung bewahren wollen. Jack hilft ihnen, zurück zu ihrem Raumschiff zu gelangen. Doch das Trio wird von der US-Armee und einem Alien-Krieger gejagt. Als der skrupellose CIA-Agent Henry Burke (Ciarán Hinds) die Kinder in seine Gewalt bringt, scheint die Lage aussichtslos.
Bereits 2007 drehte Andy Fickman eine Komödie mit Ex-Wrestler Dwayne 'The Rock' Johnson als Hauptdarsteller: "Daddy ohne Plan". Für "Die Jagd zum magischen Berg" standen dem Regisseur nach Schätzungen der New York Times nur 50 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Zwangsläufig fragt man sich, ob nach der Gage für Johnson und den Pyrotechnikern nichts mehr übrig war. Denn mehr als platte Action und Explosionen am laufenden Band hat der Abenteuerfilm nicht zu bieten. Ständig flüchten Protagonist Jack Bruno und seine außerirdischen Protegés vor Alien-Jägern oder fliegenden Untertassen. Damit ist die Handlung des Films bereits umfassend nacherzählt. Wenn die übernatürlichen Fähigkeiten der juvenilen Alien-Fahrgäste einmal nicht ausreichen, so ist meist auf Dwayne Johnson Verlass, der wie gewohnt auf schiere Muskelkraft als Problemlöser reduziert ist. Dennoch muss man dem Schauspieler zugute halten, dass er sich im Vergleich zu früheren Filmen darstellerisch ein wenig gesteigert hat. Die Mimik ist für seine Verhältnisse geradezu zurückhaltend, was angenehm auffällt. Schade, dass die Handlung des Kinderabenteuers nicht origineller ausgefallen ist.

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