Die Bill Cosby Show - 1984 - FILMREPORTER.de
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Film: Die Bill Cosby Show

OriginaltitelThe Cosby Show
GenreKomödie, TV-Serie
Land & Jahr USA 1984
FSK & Länge 30 min.
RegieJay Sandrich, Tony Singletary, Carl Lauten
DarstellerBill Cosby, Phylicia Rashad, Malcolm-Jamal Warner, Keshia Knight Pulliam, Tempestt Bledsoe, Lisa Bonet
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Inhalt

Das kleine Einfamilienhaus in der Newer Yorker Stigwood Avenue 10 beherbergt die siebenköpfige Familie von Gynäkologe Heathcliff "Cliff" Huxtable (Bill Cosby) und seiner Frau, Anwältin Clair Hanks Huxtable (Phylicia Rashad). Jeden Tag muss das Paar die Probleme ihrer fünf Kinder bewältigen. Die älteste Tochter Sondra (Sabrina Le Beauf) hat zwar das College abgeschlossen und ist aus dem Haus, doch sie kommt regelmäßig zu Besuch, um beim Familiengeschehen mitzumischen. Schwester Denise (Lisa Bonet) hält mit ihren spontanen Ideen und Launen die Familie in Laune und manchmal auch in Aufregung. Die jüngeren Töchter der Familie Vanessa (Tempestt Bledsoe) und Rudy (Keshia Knight Pulliam) kämpfen sich durch den schulischen Alltag. Die Qualen der Pubertät und der ersten Liebe sorgen mächtig für Trubel im Hause. Der einzige Sohn Theo (Malcolm-Jamal Warner) hat es in der Frauengemeinschaft und seiner Lernschwäche nicht immer leicht. Streite und Versöhnungen gehören genauso zum Alltag, wie Cliffs Vorliebe für Elektronikzubehör und Jazz-Musik.

Kritik

Die Erstausstrahlung der TV-Serie lief in den USA von 1984 und 1992. In 201 Episoden werden die alltäglichen Probleme der Familie Huxtable humorvoll portraitiert. In gewissem Sinne ist die Fernsehshow ein Wendepunkt in der amerikanischen Fernsehgeschichte. Erstmals steht eine afroamerikanische Familie aus der oberen Mittelklasse im Zentrum des Geschehens und das ohne jeden Slum- oder Gangsterappeal. Kritiker betonen die Pilotfunktion der Sendung für andere Sitcoms wie "Der Prinz von Bel-Air", "Roseanne" oder "Seinfeld". Bill Cosby wollte eine pädagogisch wertvolle Serie schaffen. So spielen Bildung, Schule und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern die zentrale Rolle. Dabei moralisiert die Sendung nicht zu sehr, sondern balanciert gelungen zwischen Humor und Drama. So hat der Sohn der Familie Theo (Malcolm-Jamal Warner) eine Leseschreibschwäche, ein Problem, das Bill Cosby im echten Leben mit seinem eigenen Sohn bewältigen musste. Aus dieser Realitätsnähe schöpft die Serie ihren Charme. Die Charaktere wirken authentisch und die alltäglichen Probleme der Familie dürften vielen US-Zuschauern vertraut vorgekommen sein.

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