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Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3

OriginaltitelThe Taking of Pelham 123
AlternativDie Entführung der U-Bahn Pelham 123; The Taking of Pelham 1 2 3
GenreThriller
Land & JahrUSA 2009
Kinostart24.09.2009 (Sony Pictures)
FSK & Länge ab 16 Jahren• 106 min.
RegieTony Scott
DarstellerDenzel Washington, John Travolta, Luis Guzmán, Victor Gojcaj, Gbenga Akinnagbe, John Turturro
Homepage http://www.catchthetrain.com
http://www.pelham123.de
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Der New Yorker U-Bahn-Zug Pelham 123 wird Schauplatz eines brutalen Verbrechens, als einige bewaffnete Männer den Zug stürmen und in ihre Gewalt bringen. Sie drohen damit, eine Geisel nach der anderen zu töten, sollte die Stadt nicht binnen einer Stunde ein saftiges Lösegeld zahlen. Anfangs herrscht Unglauben über die Geschehnisse in der U-Bahn, niemand kann sich erklären, warum Terroristen ausgerechnet einen U-Bahn-Zug kapern sollten. Aber schnell wird klar, das Ryder (John Travolta) und seine Bande ihren Angriff bis ins kleinste Detail geplant haben. Ryder nimmt telefonischen Kontakt zum Fahrdienstleiter Zachary Garber (Denzel Washington) auf. Zwischen den beiden Männern entspinnt sich eine spannungsgeladene Beziehung, dessen Ausgang ungewiss ist.

Kritik

Keine Frage, Tony Scott versteht sein Handwerk. Zu lange ist er als Produzent und Regisseur im Geschäft, um nicht zu wissen, was einen guten Actionthriller ausmacht. Das Remake des 1974er- Klassikers "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3" mit Walter Matthau hat Scott spannungsgeladen, actionreich und atemberaubend schnell inszeniert. Nur selten vergehen knapp zwei Stunden Kinozeit dermaßen schnell. Technisch gibt es nichts auszusetzen. Auch was die Darsteller betrifft, traf Scott eine gute, um nicht zu sagen, altgediente Entscheidung, schließlich arbeitete er mit Denzel Washington schon des Öfteren zusammen. Und genau da liegt das Problem von "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3".

Während es ein wahrer Augenschmaus ist, John Travolta endlich wieder als unsympathischen Bösewicht zu sehen, kann Denzel Washington nicht überzeugen. Schauspielerisch weist er nur wenige Schwächen auf, doch Walter Matthau kann er eben nicht das Wasser reichen. Ebenso wie im Original liefern sich die beiden Protagonisten beeindruckende, psychologisch angehauchte Wortgefechte, die mitreißen und zum Nachdenken animieren. Dass dennoch einige klischeehafte Figuren vorkommen, ist verzeihbar. Nicht verzeihbar ist allerdings, dass sich der Zuschauer trotz guten Willens dem Eindruck nicht verwehren kann, dass der Film rassistische Züge aufweist. Das negative Sahnehäubchen kommt allerdings zum Schluss. Tony Scott ließ sich zu Ungunsten des Films nicht vom hervorragenden Ende des Originals inspirieren. Vielmehr suchte er sich einen neuen, unverständlichen und nicht nachvollziehbaren Schlusspunkt. Schade eigentlich, da "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3" wie geschrieben technisch überzeugt.

Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3

Bewertung

Bewertung
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6,0 (3 User)
4,0 (Filmreporter)

Meinungen

Das ist routiniertes Action Kino..

..nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich fühlte mich gut unterhalten, allerdings völlig ohne dass Gefühl etwas Besonderes sehen zu dürfen. Die Actionsequenzen erinnern vom... mehr

05.10.2009 21:51 Uhr - Zausel

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Bei Tony Scotts Actionthriller handelt es sich um ein Remake des 1970er Jahre Klassikers "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3" mit Walter Matthau in einer für ihn... mehr

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