| Originaltitel | Lion King |
| Alternativ | IMAX: Der König der Löwen; König der Löwen 3D |
| Genre | Animation/Trickfilm, Kinderfilm, Musical |
| Land & Jahr | USA 1993 |
| Kinostart | 17.11.1994 (Buena Vista International (Germany)) |
| FSK & Länge | 88 min. |
| Regie | Roger Allers, Rob Minkoff |
| Darsteller | Rowan Atkinson, Matthew Broderick, Niketa Calame, Jim Cummings, Whoopi Goldberg, Jeremy Irons |
| Links | IMDB |
Die Tiere des Dschungels und der Steppe freuen sich auf das große Ereignis: Mufasa, der König der Tiere präsentiert seinen Untertanen seinen erstgeboren Sohn Simba. Der kleine süße Steppke soll einstmals Mufasas Nachfolger auf dem Thron werden. Doch der hinterhältige Scar, des Königs Bruder, will selber König werden. Er tötet nicht nur den alten Mufasa, es gelingt ihm sogar, Simba weiszumachen, er habe den Tod seines Vaters verschuldet. Traurig flüchtet der kleine Löwe in die lebensfeindliche Wüste. Doch dort trifft er mit Timon und Pumbaa glücklicher weise zwei Freunde, die ihm zur Seite stehen und ihm die Kraft geben weiterzuleben. Zu einem starken Löwen herangewachsen kehr Simba in den Urwald zurück und stellt sich Scar zu dem entscheidenden Kampf.
"Der König der Löwen" gehört zu den erfolgreichsten Zeichentrickfilmen von Walt Disney. Das Spielfilmdebüt der Regisseure Rob Minkoff ("Flypaper") und Roger Allers ("Jagdfieber") überzeugt durch seine originelle Geschichte, eine abwechslungsreiche Inszenierung sowie zahlreiche Referenzen an frühere Filme. So erinnern viele Darstellungen von Löwe Scar an Szenen aus Leni Riefenstahls Propagandafilm "Triumph des Willens". So auch, wenn der Löwe auf einem Felsvorsprung thront und zahlreiche Hyänen im Stechschritt aufmarschieren. Das Lied "Hakuna Matata" weist deutliche Ähnlichkeiten zu "Probier's mal mit Gemütlichkeit" aus "Das Dschungelbuch" auf, ebenso wie die Grundstruktur der Handlung von "Der König der Löwen" mit William Shakespeares "Hamlet".
Auch ohne diese Anspielungen zu kennen, unterhält der Zeichentrickfilm. Da die Charaktere gut ausgearbeitet sind und deren Ängste jedem aus dem Alltag bekannt, kann sich der Zuschauer gut mit diesen identifizieren. Die Spannung ist von humorvollen Szenen unterbrochen, in denen meist Timon und Pumbaa im Vordergrund stehen. Durch ihr lockeres Auftreten, ist die Geschichte nicht zu ernst und verängstigt auch jüngere Kinder nicht.
Die Oscar-prämierte Filmmusik von Hans Zimmer verstärkt die Emotionen der Szenen. Insbesondere den Auftritten von Scar wird durch die Musik eine besondere Bedrohlichkeit verliehen. 2011 wurde "Der König der Löwen" nach "Die Schöne und das Biest" als zweiter Zeichentrick überhaupt in 3D ins Kino gebracht. Dies ist nur teilweise gelungen. Die Technik stößt an seine Grenzen und bringt für die Geschichte keinen Mehrwert. So hat die 3D-Umsetzung insbesondere dann Probleme, wenn das Bild von ähnlichen Farben geprägt ist.

Wunderbarer Film indem Taschentücher erforderlich sind. Entweder vergießt man Tränen vor Lachen oder vor Schmerz.
27.07.2011 12:58 Uhr - Schantra
Einer der schönsten Filme überhaupt!!!
04.08.2008 20:18 Uhr - Hailiebaby
das ist auch so ein film den ich immer und immer wieder geguckt hab. was ich nicht wusste warum. denn ohne das kinder es wissen verschlingen sie diesen film wegen seinem humor,... mehr
23.10.2006 11:04 Uhr - juno
Da man das Brüllen der Löwen nicht verstehen würde, mussten Synchronsprecher die Dialoge der tierischen Zeichentrickhelden sprechen. In der deutschsprachigen Fassung von "Der... mehr