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© Universal Pictures (UPI)

All inclusive

OriginaltitelCouples Retreat
AlternativAuf Kuschelkurs - All inclusive
GenreKomödie
Land & JahrUSA 2009
Kinostart05.11.2009 (Universal Pictures International (UPI))
FSK & Länge ab 6 Jahren• 117 min.
RegiePeter Billingsley
DarstellerVince Vaughn, Jason Bateman, Faizon Love, Jon Favreau, Malin Akerman, Kristen Bell
Homepage http://www.all-inclusive-film.de
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Vier befreundete Paare wollen sich bei einem gemeinsamen Urlaub auf der Südseeinsel Insel Bora Bora vom alltäglichen Stress erholen. Gebucht wird ein Luxusaufenthalt mit allem Komfort im Ressort Eden West. Während das eine Paar (Jason Bateman, Kristen Bell) den Aufenthalt dazu nützen will, seine krisengebeutelte Ehe mit Therapiesitzungen und Gruppenübungen wieder auf Vordermann zu bringen, erhoffen sich die anderen Jet-Skifahren, Sandstrand und türkisblaues Meer. Doch der "All Inclusive"-Urlaub in Eden West entpuppt sich als Spaßbremse. Anstatt gemütlich zu entspannen, heißt es noch vor Sonnenaufgang zum Yoga anzutreten. Ressortleiter und Oberguru Marcel (Jean Reno) kennt kein Erbarmen. Das sieht so auch der braungebrannte und durchtrainierte Yogalehrer Salvadore (Carlos Ponce), der die Gruppe mit seltsam anrüchigen Posen zu verführen sucht. Wie dem auch sei, bei allen vier Pärchen macht sich langsam Unmut breit. So kommt es allen sehr gelegen, dass Trudy (Kali Hawk) eines Nachts verschwindet. Die restlichen fünf machen sich auf die Suche nach ihr und geraten dabei in das Single-Ressort Eden East. Dort spielt sich das wahre Partyleben ab.

Kritik

Jon Favreau und Vince Vaughn bewiesen schon in der Kultkomödie "Swingers" und später in "Made", dass sie über ein großes Komik-Potential verfügen. Für die erneute Zusammenarbeit in "All inclusive" schrieb das Duo erstmals gemeinsam am Drehbuch. Der Film beginnt mit humorvollen Dialogen, schnell wird klar, dass es sich um keine gewöhnliche 0815-Romanzte handelt. Dem noch unerfahrenen Regisseur Peter Billingsley gelingt es, die vier Pärchen eingehend zu charakterisieren, rasch führt er den Zuschauer in die Geschichte ein. Doch mit zunehmender Länge - immerhin dauert die Komödie gut zwei Stunden - lassen Qualität und der Humorfaktor zusehends nach. Die Komik bei den ungeliebten Paartherapiesitzungen hält sich in Grenzen, ebenso wie die Gruppensitzungen mit einem etwas fehlplatzierten Jean Reno als esoterischer Oberguru. So richtig mag sich der Spaß nicht einstellen. Einzig die unüblichen Yogapraktiken, die viel eher Trocken-Sex-Übungen sind, fallen aus dem Schema. Gegen Ende des Films macht sich schließlich auch die Angst des Autoren-Duos bemerkbar, gegen die ungeschriebenen Hollywoodkonventionen zu verstoßen. So endet der Film leider nicht so frisch, wie er begonnen hat. Alles in allem ist "All inclusive" eine mittelmäßige Komödie mit überdurchschnittlich gut agierenden Darstellern und prächtigen Bildern der Trauminsel Bora Bora.

Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

All inclusive

Bewertung

Bewertung
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5,0 (2 User)
4,0 (Filmreporter)

Meinungen

Typische Hollywood-Komödie

Eine Komödie, wie zig andere. Nicht herausragend, aber doch recht unterhaltsam. Die Handlung ist sehr einfach gestaltet, genauso wie das Ende des Filmes. Ein Standard Happy End... mehr

02.08.2010 12:44 Uhr - isabel25

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