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© 20th Century Fox

My big fat greek Summer

OriginaltitelMy Life in Ruins
GenreKomödie
Land & JahrUSA/Spanien 2009
Kinostart15.10.2009 (Splendid Entertainment)
FSK & Länge 95 min.
RegieDonald Petrie
DarstellerRichard Dreyfuss, Nia Vardalos, Harland Williams, Caroline Goodall, Rachel Dratch, Alexis Georgoulis
Homepage http://www.mybigfatgreeksummer.de
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Inhalt

Georgia (Nia Vardalos) hat keine Lust auf ihren Job. Die Historikerin arbeitet als Reiseführerin, um ihren Aufenthalt in Griechenland zu finanzieren. Ursprünglich hielt sie es für den Traumjob, im Schatten antiker Bauwerke zu wandeln und interessierten Besuchern die alte Geschichte zu vermitteln. Doch der Spaß vergeht schnell, wenn man es mit einer Horde ungebildeter und ungehobelter Pauschal-Touristen zu tun hat, die sich nur für Souvenirs und Eiscreme interessieren. Doch die aktuelle Reisegruppe übertrifft ihre schlimmsten Alpträume. Dauerbetrunkene Australier, ein snobistisches britisches Paar mit schmollender Tochter, frischgeschiedene Freundinnen auf Männerfang, eine ältere Kleptomanin - und dann wäre da noch Senior-Witzbold Irv (Richard Dreyfuss), der andere gerne vor den Kopf stößt. Georgia schmeißt das Handtuch und kündigt. Doch ausgerechnet Irv schafft es, die Akademikerin aufzulockern. Allmählich öffnet sie sich den angenehmen Dingen des Lebens und entdeckt sogar in ihrem Job etwas Spaß. Zu ihrer Überraschung hat nicht nur sie eine Wandlung durchgemacht, sondern auch der kauzig-bärtige Busfahrer Procopi (Alexis Georgoulis), genannt Pupsi. Er ist doch ein umgänglicher Mensch, und ohne Bart zudem direkt unwiderstehlich.

Kritik

Wer auf eine Komödie wie "My Big Fat Greek Wedding" hofft, wird enttäuscht sein. Nicht nur der Titel suggeriert den Zuschauern eine Parallele, sondern auch die Besetzung. Mit dem gleichen Team sowie Nia Vardalos in der Hauptrolle und nicht zuletzt dem ähnlich klingenden Titel soll an den Erfolg angeknüpft werden. "My Big Fat Greek Summer" ist weder eine Fortsetzung der Multikulti-Komödie aus dem Jahr 2001 noch sind inhaltliche Ähnlichkeiten erkennbar. In der Geschichte wimmelt es von Klischees und Übertreibungen, was die verschiedenen Nationen oder Touristen an sich betrifft. Vardalos vermag den Zuschauer zwar wie gewohnt mit ihrem natürlichen Charme in den Bann zu ziehen, aber sie kann den seichten Streifen mit dem vorhersehbaren Plot leider auch nicht retten. Witzig ist etwas anderes. Trotzdem kommt bei griechischer Atmosphäre durchaus Sommerfeeling auf. Wer zum Ausklang des Sommers eine erfrischend-leichte Komödie wünscht, ist richtig. Mehr als eine kleine Brise darf man jedoch nicht erwarten.

Kristin Voss/Filmreporter.de

My big fat greek Summer

Bewertung

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Nia Vardalos hatte mit "My Big Fat Greek Wedding" einen Überraschungserfolg. An die spritzige Komödie reicht das Klischeegezerre jedoch nicht heran. mehr

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