| Originaltitel | Manhattan | |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | USA 1979 | |
| Kinostart | 30.08.1979 (United International Pictures (UIP)) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 96 min. | |
| Regie | Woody Allen | |
| Darsteller | Woody Allen, Diane Keaton, Michael Murphy, Mariel Hemingway, Meryl Streep, Anne Byrne Hoffman | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Isaac Davis (Woody Allen) ist mit sich und der Welt unzufrieden. Sein Job als Autor von Fernsehserien erfüllt ihn nicht mehr. Dann ist da noch seine 17 jährige Freundin Tracy (Mariel Hemingway), die ihm eigentlich viel zu jung für eine Beziehung ist. Und zu guter letzt ist da noch seine lesbische Exfrau Jill (Meryl Streep), die nichts Besseres zu tun hat, als ein Buch über ihre Ehe mit Isaac zu veröffentlichen. Zu diesem schwierigen Zeitpunkt lernt er die faszinierende Ehefrau Mary (Diane Keaton) seines Kumpels Yale (Michael Murphy) kennen und verliebt sofort sich in sie.
Isaac lässt sich auf eine Affäre mit der verheirateten Dame ein und gibt Schülerin Tracy den Laufpass. Weil er schon mal gerade dabei ist, sein Leben so richtig umzukrempeln, hängt der Autor auch noch gleich seinen Job an den Nagel und versucht sich als Buchautor. Doch weder seine Beziehung zu Mary noch das Verfassen seines Buches laufen nach seiner Vorstellung. So kommt er bei seinem Werk über Manhattan nicht über die erste Seite hinaus.
"Manhattan" ist Woody Allens erster Schwarz-Weiß-Film und eine weitere Liebeserklärung an seine Heimatstadt New York. Der Film wird 1979 für zwei Oscars nominiert. Die Ausdrucksstärke der Bilder kombiniert mit der Musik von George Gershwin und der Story Woody Allens macht die Psychokomödie zu einem Meisterwerk. Allen wurde in seiner Karriere bereits 13 Mal für einen Oscar nominiert. Nicht einmal erschien er persönlich zur Preisverleihung. Nur nach dem 11. September 2001 kommt er persönlich nach Los Angeles um die Branche zu bitten, New York als Produktionsstandort nicht aufzugeben.
