| Originaltitel | Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian | |
| Genre | Animation/Trickfilm, Kinderfilm | |
| Land & Jahr | Deutschland 2009 | |
| Kinostart | 24.09.2009 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 74 min. | |
| Regie | Piet de Rycker, Thilo Rothkirch | |
| Darsteller | Dirk Bach, Annabel Wolf, Mariann Schneider, Sandro Iannotta, Heinrich Schafmeister, Britt Gülland | |
| Homepage |
http://www.laurasstern.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Lauras Freund, der kleine, strahlende Stern, kehrt zurück. Zusammen mit Lauras Familie wollen die beiden das chinesische Neujahrsfest feiern. Lauras Mutter, eine Cellistin, soll in China mit chinesischen Musikern ein Konzert geben. Die Freude auf das "Land des Lächelns" vergeht Laura jedoch schon am Flughafen. Bei der Gepäckkontrolle muss sie sich von ihrem kleinen Stern verabschieden. Doch der ist ja ein ganz kluger und folgt dem Flieger. In China lernen Laura und Ihr Stern den Drachen Nian und die Einzelgängerin Ling Ling kennen. Doch die neue Freundschaft wird bald von einem großen Abenteuer auf die Probe gestellt. Denn eine dunkle Wolke hat es auf Nian abgesehen. Sie befiehlt im, nach einer alten chinesischen Tradition in der dunkelsten Nacht des Jahres Angst und Schrecken zu verbreiten.
"Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian" ist ein weiteres Kinoabenteuer der beliebten Kinderbuchreihe von Klaus Baumgart. Nachtansichten von Wolkenkratzern und riesigen Leuchtreklamen liefern farbenprächtige Eindrücke chinesischer Millionenstädte. Der Konflikt zwischen dem modernen, weltoffenen China und dem von Tradition bestimmten spielt dabei eine wichtige Rolle. Dies wird vor allem anhand des Drachens Nian und seiner Rolle in der chinesischen Kultur deutlich. Daneben lernen die jungen Zuschauer die Bedeutung von Freundschaften am Beispiel von Laura und Ling Ling. Ein Aspekt, der laut Baumgart, sehr wichtig ist. Der Autor bewahrte sich das Recht, maßgeblich am Film beteiligt zu werden. So sagte er in einem Interview mit dem Onlinemagazin Kinderbuch-Couch: "Ich wollte den Kindern die Möglichkeit geben, Einblicke in einen andere Kulturkreis zu bekommen. Ihnen anschaulich machen, dass Kinder, die unter anderen Umständen aufwachsen, dieselben Bedürfnisse haben und so für ein Miteinander zu werben."
