| Originaltitel | Metropolis | |
| Genre | Science Fiction | |
| Land & Jahr | Deutschland 1927 | |
| Kinostart | 30.11.1925 (UFA) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 153 min. | |
| Regie | Fritz Lang | |
| Darsteller | Alfred Abel, Gustav Fröhlich, Rudolf Klein-Rogge, Rudolf Klein-Logge, Fritz Rasp, Theodor Loos | |
| Homepage |
http://www.metropolis-derfilm.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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In Metropolis hat nur einer das Sagen: Industriemagnat Johann Fredersen (Alfred Abel). Geschaffen wurde sein Imperium mit der Arbeit unterirdisch lebender und arbeitender Arbeitermassen. Die Herren wohnen hingegen in komfortablen Hochhäusern, in den "ewigen Gärten" vergnügen sich die Söhne der herrschenden Klasse. Die mutige Maria stammt aus der "Unterwelt", sie engagiert und agitiert für die Befreiung der unterdrückten Massen. Ausgerechnet der Sohn des Herrschers, Freder verliebt sich in die mutige Revolutionärin. Vater Fredersen reagiert auf seine Weise: er beauftragt den Erfinder Rotwang mit dem Bau eines Roboters mit Marias Aussehen. Dieser soll die Arbeiter aufwiegeln, um nach der Niederschlagung der provozierten Revolte die Menschen um so leichter unter Kontrolle zu bekommen. Die Arbeiter zerstören jedoch nicht nur die Maschinen, in ihrer Rage überfluten sie auch die unterirdische Stadt. Maria und Freder gelingt es gerade noch die Kinder zu retten.
Fritz Langs Meisterwerk markiert den Beginn des sozialkritischen Science-Fiction. Er schuf ein epochemachendes filmisches Meisterwerk. Lang fasziniert Cineasten auch heute mit seiner Fusion von Motiven des deutschen Expressionismus und technischer Utopien mit seinen progressiven politischen Ideen. Selten hat ein Schwarz-Weiß-Film derart virtuos mit Licht und Schatten gearbeitet. Die architektonischen Utopien gehören in jeden Architektur-Grundkurs.
