| Originaltitel | The Next Three Days | |
| Genre | Thriller | |
| Land & Jahr | USA 2011 | |
| Kinostart | 20.01.2011 (Kinowelt Filmverleih) | |
| FSK & Länge | 133 min. | |
| Regie | Paul Haggis | |
| Darsteller | Russell Crowe, Elizabeth Banks, Michael Buie, Moran Atias, Remy Nozik, Toby Green | |
| Homepage |
http://www.72stunden.kinowelt.de/ http://www.72stunden.kinowelt.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Lara Brennan (Elizabeth Banks) wird wegen Mordes an ihrer Chefin von der Polizei verhaftet. Obwohl alle Indizien gegen sie sprechen, beteuert die Ehefrau und Mutter ihre Unschuld. Die Bemühungen von Ehemann John (Russell Crowe) fruchten nicht und so verurteilt das Gericht die Angeklagte zu 20 Jahren Haft.
Der College-Professor verzweifelt an dieser Aussicht und organisiert eine riskante Befreiungsaktion. Gemeinsam mit dem ehemaligen Häftling Damon (Liam Neeson) möchte er seiner Frau zur Flucht aus dem Gefängnis verhelfen. Als Lara in eine andere Anstalt verlegt werden soll, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Dem Duo bleiben nur noch 72 Stunden, um den Ausbruch durchzuführen.
Paul Haggis wurde für die Drehbücher von "Million Dollar Baby" und "Letters from Iwo Jima" für den Oscar nominiert. Für sein zweites Regieprojekt "L.A. Crash" konnte er die begehrte Trophäe gleich zweifach mit nach Hause nehmen. Mit "72 Stunden - The Next Three Days" wagt sich der Kanadier nun an ein Remake des französischen Thrillers "Ohne Schuld" von 2008, der nicht in den deutschen Kinos zu sehen war.
Dessen Regisseur und Drehbuchautor Fred Cavayé gab in einem Interview mit der Tageszeitung The Age vom 5. März 2010 an, gespannt auf die Neuauflage seines Werkes zu sein. Nach dem amerikanischen Kinostart am 19. November 2010 gingen die Meinungen der Kritiker auseinander. Roger Ebert sah zwar keinen schlechten Film, bezeichnete den Action-Thriller aber als "Vergeudung des vorhandenen Talents".
