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Kick-Ass

OriginaltitelKick-Ass
GenreAction, Komödie
Land & JahrUSA 2010
Kinostart22.04.2010 (Universal Pictures International (UPI))
FSK & Länge ab 16 Jahren• 117 min.
RegieMatthew Vaughn
DarstellerNicolas Cage, Mark Strong, Chloe Moretz, Christopher Mintz-Plasse, Aaron Johnson, Xander Berkeley
Homepage http://www.kickass-themovie.com
http://www.kick-ass.de
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Schüler Dave Lizewski (Aaron Johnson) ist ein Durchschnittstyp. In der Schule wird er von seinen Klassenkameraden kaum wahrgenommen, doch zu Hause stapeln sich jede Menge Comics in seinem Schrank. Eines Tages entschließt er sich, ein Superheld zu werden, seine Kräfte für das Gute einzusetzen und gegen das Böse zu kämpfen. Im grünen Ganzkörperanzug zieht er als "Kick-Ass" nachts durch die Straßen, um fiesen Gaunern den Garaus zu machen. Trotz seiner Bemühungen verleiht ihm die Verkleidung allein, keine Superkräfte. Ganz im Gegenteil. Die meisten Halbstarken auf die er trifft, jagen ihn zum Teufel.

Als er schließlich seinen ersten Kampf gewinnt, wird er zum MySpace-Helden. Er erkennt, dass er nicht alleine in der Welt ist, der den Kampf gegen das Böse aufgenommen hat. Die 11-jährige Mindy (Chloe Moretz) schwingt als Hit Girl ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert, ihr Panzer brechender Vater (Nicolas Cage) ist als Big Daddy ebenfalls als Superheld dick im Geschäft. Zu dem Trio gesellt sich schließlich auch Red Mist (Christopher Mintz-Plasse), ein weiterer Superheldennachahmer. Zu viert bekommen sie es mit Gangsterboss Frank D'Amico (Mark Strong) zu tun. Bald müssen sie es mit weitaus gefährlicheren Feinden aufnehmen, als angenommen.

Kritik

Matthew Vaughns Actionabenteuer "Kick-Ass" basiert auf der gleichnamigen Marvel-Comic-Vorlage von Mark Millar und John Romita Jr.. Für Hauptdarsteller Nicolas Cage kam die Rolle sehr gelegen, da im Frühjahr 2009 bekannt wurde, dass der US-Schauspieler in finanziellen Nöten stecke. Dennoch war die Interpretation der Figur des Big Daddy auch eine Herzensangelegenheit des bekennenden Comic-Fans. Er soll sogar seinen Künstlernamen Cage zum Teil nach der Comic-Figur Luke Cage benannt haben. Am 11. Juli 2007 publizierte er schließlich in Kooperation mit seinem Sohn Weston eine eigene, sechsteilige Comic-Serie ("Voodoo Child"). Regisseur Vaughn hat mit dem Comicuniversum bislang hingegen wenig zu tun. Er machte sich einen Namen durch berührende Filme wie "Der Sternwanderer" und "Layer Cake".

Andrea Niederfriniger/Filmreporter.de

Kick-Ass

Bewertung

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