| Originaltitel | Gentlemen Broncos | |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Kinostart | 27.05.2010 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 89 min. | |
| Regie | Jared Hess | |
| Darsteller | Michael Angarano, John Baker, Robin Ballard, Steve Berg, Kristin Brewer, Jemaine Clement | |
| Homepage |
http://www.foxsearchlight.com/gentlem... http://www.gentlemen-broncos.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Der 17-jährige Benjamin (Michael Angarano) hat ein Faible für Science-Fiction-Romane. Mit einer blühenden Fantasie ausgestattet, widmet er sich in seiner Freizeit dem Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten, die in einer fremden Welt in der fernen Zukunft spielen. Zeit hat Benjamin viel. Er wird zu Hause unterrichtet, hat kaum Freunde und daher auch nur wenig Ahnung vom wahren Leben. Eines Tages wittert er die Chance seines Lebens. Auf einem Autoren-Workshop im Rahmen des Cletus Festivals, soll Benjamins Lieblingsschriftsteller und Science-Fiction-Legende Dr. Ronald Chevalier (Jemaine Clement) auftreten. Kurzerhand packt der Teenager sein bestes Manuskript und macht sich auf den Weg. Auf der Veranstaltung lernt Benjamin neue Freunde kennen, darunter die angehende Liebesromanautorin Tabatha (Halley Feiffer) und Nachwuchsfilmemacher Lonnie (Héctor Jiménez). Und er trifft auch auf Chevalier. Der ist von Benjamins Manuskript so begeistert, dass er es mit wenigen Änderungen kurzerhand als sein eigener neuer Roman ausgibt. Denn seine Karriere ist längst im Sturzflug und bedarf dringend einer Auffrischung. Nun ist der enttäuschte Benjamin gefordert, wie kann er den dreisten Diebstahl öffentlich machen?
Wie schon bei "Napoleon Dynamite" (2003) und "Nacho Libre" (2006) geht es dem Autoren- und Produzenten-Ehepaar Jared und Jerusha Hess auch bei "Gentlemen Broncos" um die Darstellung liebenswürdiger Underdogs. Inspirieren ließen sie sich von ihrer eigenen Jugend. Beide waren selbst Science-Fiction-Fans und Außenseiter. Die Figur von Benjamins Mutter orientiert sich allerdings an Jerushas Mutter. Als diese erfuhr, dass nach ihrem Vorbild eine Filmfigur entstehen sollte, war sie schockiert, so Hess. Die besten Ideen entwickele sie mit ihrem Ehemann im Alltag - etwa beim Autofahren. Wenn sie sich endlich an den Tisch setzen, um das Skript zu schreiben, sei die Figur vor ihrem geistigen Auge meist schon fertig.
