| Originaltitel | April Fool's Day |
| Genre | Horror |
| Land & Jahr | USA 2008 |
| Kinostart | 26.06.2008 |
| FSK & Länge | 91 min. |
| Regie | Mitchell Altieri, Phil Flores |
| Darsteller | Taylor Cole, Josh Henderson, Scout Taylor-Compton, Joe Egender, Jennifer Siebel, Samuel Child |
| Links | IMDB |
Die hübsche, reiche und verwöhnte Desiree Cartier (Taylor Cole) veranstaltet alljährlich am 1. April in ihrer Luxusvilla einen Debütantinnenball. Das Großevent des Jahres dient in erster Linie dazu, ihre Mitkonkurrentinnen zu demütigen und im Verlauf mit Aprilscherzen zu blamieren. Einer der diesjährigen Streiche nimmt allerdings ein tödliches Ende. Eines der Mädchen stürzt benommen über einen Balkon und ist sofort tot. Doch das Leben in der Welt der Reichen und Mächtigen geht ungehindert fort. Ein Jahr später allerdings erhalten Desiree und ihre Bruder Blaine (Josh Henderson) seltsame Todesdrohungen. Als auch noch ein Mitglied ihrer Clique nach dem anderen stirbt, ist ihnen klar, dass sie zur Zielscheibe eines Killers wurden, der Rache nehmen will.
Hollywoods Filmfabrik ist bekannt dafür, dass ihr manchmal die Ideen ausgehen. Produzenten und Regisseure halten also in allen Genres nach altem Material Ausschau, welches dann in neues Gewand gekleidet wird. Gerade Horrorfilme bieten immer wieder dankbare Themen. So kann es schon mal vorkommen, dass Klassiker wie "Halloween - Die Nacht des Grauens" immer wieder Remakes zum Opfer fallen. Der Teenie-Horror "April, April - Tote scherzen nicht" basiert auf Fred Waltons ("Das Grauen kommt um Zehn") "Die Horror-Party" aus dem Jahr 1986. Da allerdings das Original kaum bekannt ist - außer unter Genrefans - war auch dem Remake kein großer Erfolg gegönnt. Zumal sich Fans an der fehlenden Logik, der Oberflächlichkeit und dem durchschaubaren Ende massiv störten.
