| Originaltitel | Vampires Suck | |
| Alternativ | Untitled Vampire Spoof | |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | USA 2010 | |
| Kinostart | 09.09.2010 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 82 min. | |
| Regie | Jason Friedberg, Aaron Seltzer | |
| Darsteller | Marcelle Baer, Emily Brobst, Parker Dash, David DeLuise, Bradley Dodds, Crista Flanagan | |
| Homepage |
http://www.vampiressuckmovie.com |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Becca Crane (Jenn Proske) hat es mit ihrem Vater nicht leicht. Dieser meint immerzu, seine Tochter beschützen zu müssen und lässt ihr kaum Freiraum. Als der mysteriöse Edward (Matt Lanter) in ihr Leben tritt, bekommt das junge Mädchen ganz andere Probleme. Schon bald erfährt sie, dass der attraktive junge Mann ein Vampir ist. Trotz der Gefahr, die von ihm ausgeht, verliebt sich Becca in den käsigen Schönling. Allerdings entwickelt sie auch Gefühle für den extrem behaarten Jacob White (Chris Riggi). Dummerweise ist auch dieser nicht das, was er zu sein scheint. Jacob verwandelt sich gelegentlich in einen blutgierigen Werwolf. Für welchen der merkwürdigen Jungs soll sich die ratlose Becca bloß entscheiden?
Fans der "Twilight "-Reihe kommt die Handlung der Komödie sicher bekannt vor. Wie der Titel schon andeutet, handelt es sich um eine Parodie der seichten Vampir-Romanze "Twilight - Biss zum Morgengrauen". Jason Friedberg und Aaron Seltzer haben mit Filmen wie "Date Movie", "Disaster Movie" und "Fantastic Movie" bereits diverse Genres durch den Kakao gezogen. Erstaunlicherweise ist keine ihrer Komödien auch nur ansatzweise so witzig, wie das jeweilige Vorbild - selbst wenn es sich dabei um ernste Dramen handelt.
Im Gegensatz zu ihren bisherigen Zeugnissen grenzdebilen Klamauks, vermengt "Beilight - Biss zum Abendbrot" nicht mehrere Blockbuster zu einem unförmigen Brei. Stattdessen konzentrieren sich die Macher voll und ganz auf die Karikatur von Stephenie Meyers Vampirgeschichte. Friedberg zufolge haben er und Seltzer eine Vorliebe für die Blutsauger: "Wir veralbern die Filme, von denen wir selber Fans sind", erklärt der Regisseur. "Wir schauen nicht auf sie herab." Manch ein Vampir-Fan wird sich wohl dennoch denken: Haben die armen Geschöpfe der Nacht durch Meyers schwülstige Geschichten nicht genug gelitten?
