| Originaltitel | Kill the Irishman | |
| Alternativ | Bulletproof Gangster - The Irishman | |
| Genre | Action, Thriller | |
| Land & Jahr | USA 2011 | |
| Regie | Jonathan Hensleigh | |
| Darsteller | Val Kilmer, Linda Cardellini, Christopher Walken, Ray Stevenson, Vinnie Jones, Vincent D'Onofrio | |
| Homepage |
http://www.killtheirishman.com |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Danny Greene (Ray Stevenson) strebt nach größerem Einfluss und verlässt deswegen kurzerhand die Mafia. Diese findet den undankbaren Entschluss gar nicht angemessen und setzt ein Kopfgeld auf ihren Killer aus. Ein intensiver Kampf um die Reviere in Cleveland beginnt. Doch egal wie oft von der Verbrecherorganisation Profikiller Anschläge auf Greene verüben, der schafft es immer wieder, diese zu überleben. Mit seiner präzisen Schusstechnik schafft er einen nach dem anderen aus dem Weg und vergrößert so seinen Machtbereich. Ein Ende des Kampfes zwischen Greene und den Kopfgeldjägern der Mafia ist nicht in Sicht, denn die 'Familie' wird sich nie einem einzelnen Killer beugen.
Action-Spezialist Jonathan Hensleigh ("The Punisher") inszeniert "Bulletproof Gangster" nach der Biographie von Rick Porrello. 1998 schreibt dieser "To Kill the Irishman: The War That Crippled the Mafia" über die Ereignisse von Cleveland im Jahr 1976. In dieser Zeit ereignen sich 36 Anschläge auf das irische Ex-Mafiamitglied David Greene. Dieser hatte sich von der Organisation abgewandt, um sein eigenes Verbrecherimperium aufzubauen.
Hensleigh besetzt die Rolle des widerborstigen Killers mit Ray Stevenson ("Die etwas anderen Cops"). Auch die Nebenrollen in "Bulletproof Gangster" sind prominent besetzt. So verkörpern Christopher Walken ("Hairspray"), Val Kilmer ("Kiss Kiss Bang Bang"), Vinnie Jones und Vincent D'Onofrio ("Criminal Intent - Verbrechen im Visier") weitere Charaktere. Anders als der deutsche Titel es vermuten lässt, erwarten den Zuschauer keine klassische Actionorgie. Zwar fliegen immer wieder Autos durch die Luft, aber sonst geht es mehr um andere Aspekte der Story. Die kriminalistische Seite steht in Hensleighs Romanadaption im Vordergrund. So scheint der US-amerikanische Titel besser gewählt. Im Original heißt das Biopic treffend "Kill the Irishman".
