| Originaltitel | American Pie: Reunion | |
| Alternativ | American Pie 4; American Pie 4 Presents: Family Reunion; American Reunion; American Pie: Klassentreffen | |
| Genre | Komödie, Romanze | |
| Land & Jahr | USA 2012 | |
| Kinostart | 26.04.2012 (Universal Pictures International (UPI)) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 112 min. | |
| Regie | Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg | |
| Darsteller | Alyson Hannigan, Seann William Scott, Mena Suvari, Tara Reid, Katrina Bowden, Jason Biggs | |
| Homepage |
http://www.americanpiereunion.com/ |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:6.0
Anzahl User:2
Anzahl Userkommentare:1
Redaktion:6.0
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Vor über zehn Jahren hat Jim (Jason Biggs) seinen Schulabschluss in East Great Falls gemacht und sich in Michelle (Alyson Hannigan) verliebt. Die beiden sind immer noch zusammen. Wegen des gemeinsamen Babys herrscht im Ehebett mittlerweile jedoch mehr Frust statt Lust. Seinem Kumpel Kevin (Thomas Ian Nicholas) aus früheren Tagen geht es nicht viel anders. Zwar hat dieser mit seiner Freundin kein Kind. Trotzdem haben Kevin und seine Freundin nur noch langweiligen Sex.
Als er und Jim davon hören, dass es anlässlich ihres 13-Jährigen Schulabschlusses ein Klassentreffen gibt, schmieden sie einen Plan. Die wollen vom Eheleben eine Pause nehmen und mit ihren alten Freunden Oz (Chris Klein), Finch (Eddie Kaye Thomas) und Stifler (Seann William Scott) endlich mal wieder einen drauf machen. Das gemeinsame Party feiern birgt jedoch Gefahren: So versucht die 18-Jährige Kara (Ali Cobrin) ihren ehemaligen Babysitter Jim zu verführen. Kevin trifft hingegen auf seine erste große Liebe Vicky (Tara Reid).
Neun Jahre ist das letzte "American Pie"-Abenteuer mittlerweile her. Noch immer werden Jason Biggs, Eugene Levy und Jennifer Coolidge vornehmlich mit dieser Reihe assoziiert. Nachvollziehbar also, dass fast alle für den vierten Teil gewonnen werden konnten. Auf dem Regiestuhl nahmen mit Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg andere Platz.
Ihnen gelingt es, den Geist der Reihe wiederaufleben zu lassen. Zwar sind die Gags noch immer nicht sonderlich originell. Doch in Kombination mit ernsten Momenten funktionieren sie. Die behandelten lebensnahen Themen und die Spielfreude der Darsteller führen außerdem dazu, dass der Zuschauer sich gut mit den Charakteren identifizieren kann.
Vom Ensemble überzeugt vor allem Levy in gewohnt humorvoller Manier. Er löst beim Zuschauer die meisten Brüller aus, gefällt aber auch in nachdenklichen Momenten. Von den neu hinzu gekommenen Darstellern fällt vor allem Ali Cobrin positiv auf. Zwar hat sie schauspielerisch nicht sonderlich viel zu tun. Aufgrund ihrer bezaubernden und charmanten Art ist es glaubwürdig, dass ihre Figur Jim und den Zuschauer um den Verstand bringt.
"American Pie: Das Klassentreffen" ist ein harmlos-humorvoller Spaß, der in erster Linie Fans der Reihe als Retro-Erlebnis erfreuen dürfte.

Viele Teenager kennen Eugene Levy und Jennifer Coolidge als 'Jims Dad' und 'Stiflers Mom' aus den "American Pie"-Filmen. In "American Pie: Das... weiter