| Originaltitel | Killer Pad | |
| Genre | Komödie, Horror | |
| Land & Jahr | USA 2008 | |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren• 81 min. | |
| Regie | Robert Englund | |
| Darsteller | Daniel Franzese, Eric Jungmann, Shane McRae, Emily Foxler, Jeff Bryan Davis, Noureen DeWulf | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Mitte zwanzig und schon ein Haus in den Hollywood Hills? Das kann ja nicht gut gehen. Die drei Jungs (Daniel Franzese, Eric Jungmann, Shane McRae) laden sofort zu einem rauschenden Fest, um auf ihr neues Zuhause anzustoßen. Da dürfen die geile Nachbarin und der alte Kumpel natürlich nicht fehlen. Die Warnung des Mexikaners wird ebenso ignoriert, wie das Höllenloch im Keller.
Der Party steht also nichts mehr entgegen. Als diese im vollen Gange ist, wird die Angelegenheit buchstäblich zu heiß. Denn die Villa steht auf einem Tor zur Hölle. Die Freunde versuchen heil aus der brenzlichen Situation herauszukommen. Das wird durch immer mehr Leichen nicht gerade vereinfacht. Erst recht nicht, da die scharfe Nachbarin und ihre Freundinnen die Jungs andauernd auf andere Gedanken bringen. Wie soll man sich denn dabei auf das Retten der Partygäste konzentrieren?
Nach "Ey Mann - Wo is' mein Auto?" folgt eine weitere Komödie mit eindeutig zweideutigen Witzen zu einer höllischen Party. Hierbei führt Robert Englund Regie und nimmt sein Lieblingsgenre ausgiebig aufs Korn. Er hat mit Freddy Krueger immerhin einer der berüchtigsten Horrorgestalten der Filmgeschichte inszeniert. Er nimmt die typischen Zutaten von Horrorfilmen auf die Schippe. So das teuflische Biest im Körper einer sexy Frau.
Die flachen Witze findet nicht jeder witzig, sind aber unterhaltsam. Da ist die Geschichte eher Nebensache. Die Maskenbildner lassen hässliche Monster auferstehen und machen den Horror komplett. Da tröstet nur der Anblick Lucys drüber hinweg, die natürlich mit einem düsteren Geheimnis aufwartet. Das Ende ist vorhersehbar und auch die Handlung hält keine Überraschungen parat. Immerhin es ist köstlich zu sehen wie Englund es schafft den Horror in einer Komödie zu gießen.
