| Originaltitel | Flamenco, Flamenco | |
| Genre | Musikfilm | |
| Land & Jahr | Spanien 2010 | |
| Kinostart | 23.08.2012 (Kairos-Filmverleih) | |
| FSK & Länge | 90 min. | |
| Regie | Carlos Saura | |
| Darsteller | Sara Baras, José Miguel Carmona, Montse Cortés, Paco de Lucía, Farruquito, Israel Galván | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Der Flamenco ist im südspanischen Andalusien entstanden. Für den musikalischen Ausdruck vor allem der spanischen Sinti ist neben dem Gesang besonders die Gitarre unverzichtbar. Charakteristisch für den Flamenco-Tanz ist die Ausdrucksstärke, die er seinen Tänzern abverlangt. Neben seiner Leidenschaft und Sinnlichkeit sind es die Tempi-Wechsel, die den Reiz des Tanzes ausmachen. Längst ist der Flamenco in vielen Regionen der Welt populär. In Japan etwa sorgt ein regelrechter Hype dafür, dass es hier mehr Flamenco-Akademien als in Spanien gibt.
Der nicht nur in Spanien angesehene Regisseur Carlos Saura bezeugte schon im Jahre 1995 mit "Flamenco" seine Liebe zu der andalusischen Musik und Tanz. Drei Jahre später beschäftige er sich in dem Musical "Tango" mit einem weiteren Tanzstil. In "Flamenco, Flamenco" werden ohne Off-Kommentar einige der bekanntesten Flamenco-Stücke gezeigt.
Interviews geben dem Zuschauer Einblick in Arbeit und Leben bekannter Flamenco-Künstler. So werden unter anderen Gitarrist Paco de Lucía und Tänzerin Sara Baras vorgestellt. Unter den ausführenden Produzenten von "Flamenco, Flamenco" ist auch Sauras Sohn Carlos Saura Medrano.
