| Originaltitel | Chernobyl Diaries | |
| Genre | Horror | |
| Land & Jahr | USA 2012 | |
| Kinostart | 21.06.2012 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren• 90 min. | |
| Regie | Bradley Parker | |
| Darsteller | Ingrid Bolsø Berdal, Dimitri Diatchenko, Olivia Dudley, Devin Kelley, Jesse McCartney, Nathan Phillips | |
| Homepage |
http://chernobyldiaries.warnerbros.co... |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:4.0
Anzahl User:2
Anzahl Userkommentare:1
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Sechs Studenten sind auf der Suche nach einem Abenteuer. Daher unternehmen sie eine Extremtour in das ukrainische Pripyat. Hier lebten die Arbeiter des Atomkraftwerks von Tschernobyl und wurde nach dem Reaktorunglück zur Geisterstadt. Ein zwielichtiger Reiseführer zeigt der Gruppe den Weg in das radioaktiv verseuchte Gebiet. Hier wird den Jugendlichen jedoch der Rückweg unmöglich gemacht. Je länger sie in der Stadt verweilen, umso klarer wird ihnen, dass sie nicht alleine sind. Erschrocken müssen sie feststellen, dass in der toten Stadt eigenartige Geschöpfe leben. Diese machen Jagd auf die leichtsinnigen Besucher...
Bradley Parker Regiedebüt "Chernobyl Diaries" gehört zum Horror-Subgenre des Found footage-Films, bei dem echte oder vermeintlich echte Filmaufnahmen die Basis für die eigentliche Erzählung bilden. Neben Dokumentarfilmen, die sich mit authentischem Filmmaterial befassen, gibt es auch fiktive Filme, die auf diese Weise eine gewisse Echtheit suggerieren sollen. Dies funktioniert besonders im Horrorgenre.
Den Anfang machte "Blair Witch Project", in dem drei Studenten bei einem Ausflug in die Wälder auf die Spur einer Hexe kommen wollen. Vor dem Filmstart verbreitete das Filmstudio Gerüchte, es handele sich tatsächlich um echte Filmaufnahmen und haben so eine Kontroverse im Internet ausgelöst. Von da an gab es eine Reihe von Found-footage-Filme im Gruselsektor, so etwa der Monsterfilm "Cloverfield" und die "Paranormal Activity"-Filmreihe. Bei dieser zeichnet Oren Peli als Drehbuchautor und Produzent verantwortlich, genau wie bei "Chernobyl Diaries". Dabei schickt er gemäß den Genrekonventionen eine Gruppe Jugendlicher auf eine Entdeckungsreise, die zum Horrortrip wird.
