| Originaltitel | Zarafa | |
| Genre | Animation/Trickfilm, Kinderfilm | |
| Land & Jahr | Frankreich/Belgien 2012 | |
| Kinostart | 11.10.2012 (Alamode Film) | |
| FSK & Länge | 78 min. | |
| Regie | Rémi Bezançon, Jean-Christophe Lie | |
| Darsteller | Max Renaudin, Simon Abkarian, François-Xavier Demaison, Vernon Dobtcheff, Roger Dumas, Ronit Elkabetz | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Das Heimatdorf des kleinen Jungen Maki wird von Sklavenhändler Moreno und seiner Bande niedergebrannt. Obwohl Maki in Ketten gelegt wird, gelingt ihm durch eine List die Flucht. Über Nacht versteckt er sich auf einem hohen Affenbrotbaum. Tags darauf wird Maki von einer Giraffenherde entdeckt, mit der er fortan durch die Steppe zieht. Dabei schließt er eine besonders innige Freundschaft mit der kleinen Giraffe Zarafa. Die wird jedoch von Wüstenprinz Hassan entführt. Dessen Pascha will die Giraffe dem französischen König schenken. Maki setzt alles daran, Zarafa zu retten. Seine abenteuerliche Reise führt ihn über das Mittelmeer und die schneebedeckten Alpen bis nach Paris.
"Die Abenteuer der kleinen Giraffe Zarafa" handelt von dem Jungen Maki, der eine lange Reise auf sich nimmt, um seine Giraffenfreundin Zarafa aus den Klauen eines Wüstenprinzen zu befreien. Der Zeichentrickfilm beruft sich auf ein historisches Ereignis aus dem Jahre 1826. Damals wurde ein zweijähriges Giraffenkind aus dem Sudan per Schiff nach Frankreich gebracht. Das Tier war ein Geschenk des ägyptischen Paschas Mehmed Ali für den französischen König Karl X.
Die Regisseure Rémi Bezançon und Jean-Christophe Lie fügten der Geschichte noch den Jungen Maki hinzu, wodurch die klassischen Elemente einer kindgerechten Erzählung wie Freundschaft und Heldentum hinzukommen. Nach Bezançon wollten sie mit der Thematisierung von Sklaverei vermitteln, "dass die Freiheit das wichtigste Gut in unserem Leben ist".
