| Originaltitel | Ins Blaue | |
| Genre | Drama | |
| Land & Jahr | Deutschland 2012 | |
| Kinostart | 30.08.2012 (Prometheus Filmverleih) | |
| FSK & Länge | 105 min. | |
| Regie | Rudolf Thome | |
| Darsteller | Vadim Glowna, Alice Dwyer, Esther Zimmering, Janina Rudenska, Elisabeth-Marie Leistikow, Henning Vogt | |
| Links | IMDB | |
|
Bewertung (Skala: 1-10)
Noch keine Userbewertungen Noch keine Userkommentare
| ||
Nike (Alice Dwyer) ist dabei, ihren ersten eigenen Spielfilm mit dem Titel "Ins Blaue" zu drehen. Unterstützt wird sie von ihrem Vater Abraham (Vadim Glowna), einem erfahrenen Filmemacher. Dieser fungiert als Produzent des Projektes, will seiner Tochter aber das Kommando überlassen.
Nikes Filmdebüt ist ein Roadmovie, das während einer Fahrt durch Italien gedreht werden soll. Zunächst läuft alles nach Plan, doch die Filmförderungs-Institutionen bewilligen keine weiteren Gelder, wodurch das Budget an seine Grenzen stößt. So kommt es, dass Abraham nun selbst als Darsteller agieren muss. Auch im zwischenmenschlichen Bereich gerät einiges aus den Fugen. Abraham versucht vergebens bei einer der Darstellerinnen zu landen und Nike verliebt sich in Tonmeister Lukas (Bernd-Christian Althoff)...
Rudolf Thomes Tragikomödie "Ins Blaue" steht auch für das Spielfilmdebüt von Protagonistin Nike. Mit dem Filmemachen kennt sich Regisseur Thome eigentlich schon ganz gut aus. Er zeichnet als Regisseur und Produzent für über 30 Filme seit den 1960er Jahren verantwortlich. Dabei sind einige wiederkehrende Motive erkennbar. Eines ist die Darstellung von selbstbewussten Frauenfiguren. In seinem neuesten Werk wird die Hauptfigur von Alice Dwyer verkörpert, die bislang vorwiegend in Krimiserien wie "Tatort" und "Der Alte" mitgespielt hat.
