| Originaltitel | Mr. Deeds | |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | USA 2002 | |
| Kinostart | 15.08.2002 (Sony Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 96 min. | |
| Regie | Steven Brill | |
| Darsteller | Adam Sandler, Winona Ryder, John Turturro, Allen Covert, Peter Gallagher, Jared Harris | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Pizzeriabesitzer Mr. Deeds (Adam Sandler) fühlt sich in seiner in New Hampshire gelegenen Kleinstadt wohl. Das ganze kleine Dorf mag ihn und auch wenn Hallmark seine Grußkarten nicht ins Programm nimmt, die Hinterwäldler freuen sich über seine schrägen Reime. Eine Erbschaft, bestehend aus einem 40 Milliarden Dollar schweren Medienunternehmen, einem Football- und einem Basketball-Team inklusive einem imposanten Helikopter ändert scheinbar alles. Deeds fliegt mit den abgebrühten Managern in den Moloch New York City. Die skrupellose Klatschreporterin Babe Bennet schleicht sich ins Vertrauen des naiven Pizzabäckers, der schnell Feuer und Flamme ist. Letztendlich hat der aufrechte Provinzler aber doch die Nase vor den zynischen Großstädtern.
Nach der Pleite von "Little Nicky - Satan Junior" haben sich Regisseur Steven Brill und Komiker Adam Sandler eines bewährt-erfolgreichen Stoffes angenommen. 1936 errang Frank Capra mit "Mr. Deeds geht in die Stadt" einen Oscar. Dass Sandler mit Gary Coopers linkischem Stil mithalten kann, kann man nicht behaupten. Zusammen mit der reizenden Winona Ryder und dem als Fußfetischisten herrlich schräg besetzten John Turturro ist jedoch eine leichte Sommercomedy entstanden. "Mr. Deeds" kommt zwar etwas brav und moralingesäuert daher, die Lacher sind aber trotzdem einen Kinoabend wert.
