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Filminfo

Signs - Zeichen

OriginaltitelSigns
GenreMystery
Land & JahrUSA 2002
Kinostart12.09.2002 (Buena Vista International (Germany))
FSK & Länge ab 12 Jahren• 106 min.
RegieM. Night Shyamalan
DarstellerMel Gibson, Joaquin Phoenix, Cherry Jones, Rory Culkin, Abigail Breslin, Patricia Kalember
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Inhalt/Kritik
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Inhalt

Der Farmer Graham Hess (Mel Gibson) entdeckt auf seinen Feldern geheimnisvolle Kreise und gerät somit ins Licht der Öffentlichkeit. Hess hat nicht immer als Farmer gearbeitet. Vor Jahren war er der Geistliche der Stadt Newtown in Bucks County, Pennsylvania. Damals verlor er seine Frau bei einem Autounfall, nachdem er ihr am Straßenrand die letzte Beichte abgenommen hatte. In diesem Moment passierte etwas mit ihm, so dass er in der Folge seine Berufung in Frage stellte. Die traumatischen Erlebnisse führten dazu, dass er sich vom Priesteramt verabschiedete und auf seinen Hof zurückzog. Als er nun die Kornkreise entdeckt, macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Unterstützt wird er dabei von seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix), einem ehemaligen Baseballstar der Kreisliga.

Kritik

Wäre Sir Alfred Hitchcock noch am Leben oder könnte er im Jenseits ins Kino gehen, er würde M. Night Shyamalan wohl applaudieren. In bester Hitchcock-Manier geht der Regisseur in seinem dritten Kinofilm dem Phänomen der Kornkreise auf den Grund. Sein Film funktioniert deswegen so gut, weil er auf einer grandiosen Erzählweise beruht. Für die ist Shyamalan, neben der Regie, ebenfalls verantwortlich. Als Zuschauer weiß man nicht mehr als die Figuren auf der Leinwand. Man erlebt ebenso wie sie das Unbekannte und versucht mit ihnen das Mysterium zu enträtseln. Überraschenderweise findet sich in "Signs - Zeichen" ebenso viel Humor wie Spannung und Gruseln, was eine erholsame Abwechslung für den verängstigten Zuschauer ist. Eine weitere Gemeinsamkeit, die Shyamalan mit Hitchcock teilt, ist die Übernahme einer Nebenrolle in seinen Filmen. Wie schon in "The Sixth Sense" und "Unbreakable - Unzerbrechlich" agiert er auch hier vor der Kamera. Die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist nicht halb so beeindruckend wie die Arbeit des Regisseurs und seiner Crew. Kamera, Beleuchtung und Musik tragen ihren Teil dazu bei, dass man unter Hochspannung im Sessel sitzt. Die Atmosphäre hält einen noch lange nach dem Verlassen des Kinos gefangen. Auf jeden Fall muss man Shyamalan dafür dankbar sein, dass er sich die Mühe macht, nach neuen Geschichten zu suchen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie vom Publikum vielleicht nicht angenommen oder nicht verstanden werden. In einer Zeit, in der sich das Kino ständig selbst wiederholt oder aus dem Fernsehprogramm bedient, ist das nämlich eine Seltenheit geworden. Übrigens: Die Kornkreise sind echt und wurden nicht am Computer generiert. "Wir haben ein paar Jungs aus einem anderen Sternensystem unter Vertrag genommen", grinst Shyamalan.

Judy Born/Filmreporter.de

Signs - Zeichen

Bewertung

Bewertung
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4,2 (9 User)

Meinungen

signs - zeichen: lief gestern wieder mal im fernsehen, wiedermal angeschaut. je öfter ich mir shyamalan-filme anschaue, umso deutlicher habe ich den eindruck, dass er allzu... mehr

06.05.2010 16:47 Uhr - schnappschuss
hm...endlich mal ein cooler Alien-Film...

Dieser Film ergibt zwar irgendwie keinen Sinn..naja eigentlich schon,aber.... Ein super Duo(Mel und Joaq)...ist eine Mischung aus Spannung,Spaß,Grusel..und auch 'n gaanz... mehr

12.01.2008 23:51 Uhr - phoenixfan
Wo bleibt die Geschichte?

M. Night Shyamalan mag vielleicht gut Stimmung erzeugen, die Geschichten, die er erzählt, sind aber leider unbrauchbar. Ausser The Sixth Sense hat er keine Story verfilmt, die... mehr

21.03.2005 09:30 Uhr - haku

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