| Originaltitel | Frida | |
| Alternativ | Frida - Sei bereit verführt zu werden (Videotitel) | |
| Genre | Drama | |
| Land & Jahr | USA 2002 | |
| Kinostart | 06.03.2003 (Buena Vista International (Germany)) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 123 min. | |
| Regie | Julie Taymor | |
| Darsteller | Salma Hayek, Alfred Molina, Antonio Banderas, Valeria Golino, Diego Luna, Mía Maestro | |
| Homepage |
http://www.movie.de/frida/ |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:8.3
Anzahl User:6
Anzahl Userkommentare:3
Redaktion:8.0
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1925, Mexiko-City: Frida Kahlo (Salma Hayek) wird im Alter von 18 Jahren das Opfer eines schweren Unfalls. Frida verbringt viele Monate ihres Lebens in Krankenhäusern, ist lange bettlägerig und muss zahllose Operationen über sich ergehen lassen. Und doch ist genau dieses Schicksal ihr größtes Glück. Denn erst ihre Krankheit bringt sie zur Malerei. Später lernt sie den Mann kennen und lieben, der ihr Leben bestimmen wird: den großen mexikanischen Wandmaler Diego Rivera (Alfred Molina). Diego und Frida lieben sich leidenschaftlich, sie betrügen sich, heiraten, lassen sich scheiden und heiraten später erneut. Sie leben und lieben die Kunst, kämpfen mit ihrer kommunistischen Überzeugung für die Freiheit des mexikanischen Volkes.
Niemand hätte dieses Paar besser verkörpern können als die Mexikanerin Salma Hayek und der in England geborene Halbspanier Alfred Molina. Sie, die Vollblutlatina, die Frida Kahlo seit Jahren verehrt, hat mit aller Energie und Vehemenz um die Realisierung des Projekts und die Titelrolle gekämpft. An ihrer Seite trumpft Alfred Molina als Künstlerkoloss, Charmeur erster Klasse und Kind im Manne auf - die beiden ergänzen sich einfach prächtig!
Dass Fridas Leiden nicht in dem Maße den Zuschauer erreicht, wie es tatsächlich war, liegt weniger an Hayeks Darstellung als am Drehbuch. Hier fiel zugunsten des schillernden, massentauglichen Kinos so manche Fehlgeburt und Operation, die Frida durchleiden musste, unter den Tisch. Nicht, dass man das Martyrium der Frida Kahlo in einen Kinofilm normaler Länge hätte pressen können, ein paar ernste Seiten mehr hätten dem Film aber sicher nicht geschadet.

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Sie liebte das Leben und die Kunst. Sie liebte ihr Land und ihren Mann, den großen mexikanischen Maler Diego Rivera. Doch sie liebte auch Frauen und machte... weiter